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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Welt</title>
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		<title>Die Welt aus Stahl</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Menschen wie Roboter bedrängen mich
Und starre Gesichter wollen mich erdrücken
Blicke aus Stahl durchbohren mich
Und mechanische Bewegungen zerstören mich
Meine Hilferufe prallen ab an den Herzen aus Stein
Ein kühler Verstand plant meinen Tod
Und kalte Gedanken töten mich in dieser Welt aus Stahl
Menschen wie Roboter manipulieren mich
Und beschwörende Worte wollen mich bezwingen
Grobe Hände reißen mich mit
Und zerstörende Füße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen wie Roboter bedrängen mich<br />
Und starre Gesichter wollen mich erdrücken<br />
Blicke aus Stahl durchbohren mich<br />
Und mechanische Bewegungen zerstören mich<br />
Meine Hilferufe prallen ab an den Herzen aus Stein</p>
<p>Ein kühler Verstand plant meinen Tod<br />
Und kalte Gedanken töten mich in dieser Welt aus Stahl</p>
<p>Menschen wie Roboter manipulieren mich<br />
Und beschwörende Worte wollen mich bezwingen<br />
Grobe Hände reißen mich mit<br />
Und zerstörende Füße treiben mich an<br />
Ich spüre wie auch ich langsam zum Roboter werde in dieser Welt aus Stahl</p>
<p>Und doch eine liebende Hand streckt sich mir entgegen<br />
Und eine warme Stimme ruft nach mir und schmilzt die Welt aus Stahl</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Insel&#8230;</title>
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		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/03/21/die-insel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwist]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es nicht einen anderen Planeten
Eine andere lebendige Welt
Ohne dass die Tage sind gezählt
Und ohne Feinde
Die einen nur fertig machen
Gibt es nicht etwas
Wo man sich hinflüchten kann
Wenn man traurig ist
Und nur noch am Boden ist
Und nicht mehr weiter weiß
Gibt es nicht einen Platz
Wie zum Beispiel den Himmel
Mit der aufgehenden Sonne
Die man durch das Flugzeugfenster sieht
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es nicht einen anderen Planeten<br />
Eine andere lebendige Welt<br />
Ohne dass die Tage sind gezählt<br />
Und ohne Feinde<br />
Die einen nur fertig machen</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich hinflüchten kann<br />
Wenn man traurig ist<br />
Und nur noch am Boden ist<br />
Und nicht mehr weiter weiß</p>
<p>Gibt es nicht einen Platz<br />
Wie zum Beispiel den Himmel<br />
Mit der aufgehenden Sonne<br />
Die man durch das Flugzeugfenster sieht<br />
Die Wärme spendet</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich geborgen fühlt<br />
Wie abends im eigenen Bett<br />
Wo man Trost und Zuversicht erntet<br />
Statt Vorwürfe und Zwist</p>
<p>Lange habe ich diesen Platz auf der Welt gesucht&#8230;.</p>
<p>Ich brauche keinen Planeten<br />
Auch keine neue Welt<br />
Und auch den Himmel kann ich streichen<br />
Denn ich habe gefunden wonach ich gesucht habe</p>
<p><strong>Der Ort ist die Insel der Begegnung</strong></p>
<p>Hier gibt es keine Feinde<br />
Die dich fertig machen<br />
Hier gibt es nur Freunde<br />
Die dir helfend die Hand reichen</p>
<p>Hier her kann ich flüchten<br />
Wenn ich traurig bin<br />
Und nicht mehr weiter weiß<br />
Denn hier bekomme ich Trost</p>
<p>Hier geht täglich die Sonne auf<br />
Und spendet Wärme<br />
Und statt Vorwürfe und Zwist<br />
Finde ich Trost und Zuversicht</p>
<p>Hier endet meine Suche<br />
Denn hier fühle ich mich wohl<br />
Sicher und geborgen<br />
Die Insel der Begegnung<br />
Ja hier bin ich gerne</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das geliebte Kind&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Arme]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geliebtes Kind
Alles Glück dieser Welt hält man in seinen Händen
Wenn du zum ersten Mal der Mutter in die Arme gelegt wirst
Ganz behutsam, so hilflos und unendlich süss
Und allein für diesen Augenblick des unbeschreiblichen Glücksgefühles
Lohnt es sich zu leben
So rasch verfliegt die Zeit
Und deren Geschehnisse verbinden umso fester
Die Mutter vertraut auf die Zukunft
Denn die Zukunft bist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geliebtes Kind<br />
Alles Glück dieser Welt hält man in seinen Händen<br />
Wenn du zum ersten Mal der Mutter in die Arme gelegt wirst<br />
Ganz behutsam, so hilflos und unendlich süss<br />
Und allein für diesen Augenblick des unbeschreiblichen Glücksgefühles<br />
Lohnt es sich zu leben<br />
So rasch verfliegt die Zeit<br />
Und deren Geschehnisse verbinden umso fester<br />
Die Mutter vertraut auf die Zukunft<br />
Denn die Zukunft bist du</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gänseblümchen</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/18/ganseblumchen/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/18/ganseblumchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 20:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wiese]]></category>

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		<description><![CDATA[Gänseblümchen in meinem Alltag
Ein guter Freund
Eine Ansichtskarte in der Post
Das Lächeln eines Menschen auf der Strasse
Der Autofahrer der anhält damit ich abbiegen kann
Die ehrlich gemeinte Frage &#8220;Wie geht es Dir?&#8221;
Das verständnissvolle Zuhören
Die funkelnden Tautropfen auf der morgendlichen Wiese
Das Eichhörnchen dass den Baum herauf klettert
Das Kind das Seifenblasen in die grosse Welt pustet
Lauter unscheinbare Kleinigkeiten
Mitten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gänseblümchen in meinem Alltag<br />
Ein guter Freund<br />
Eine Ansichtskarte in der Post<br />
Das Lächeln eines Menschen auf der Strasse<br />
Der Autofahrer der anhält damit ich abbiegen kann<br />
Die ehrlich gemeinte Frage &#8220;Wie geht es Dir?&#8221;<br />
Das verständnissvolle Zuhören<br />
Die funkelnden Tautropfen auf der morgendlichen Wiese<br />
Das Eichhörnchen dass den Baum herauf klettert<br />
Das Kind das Seifenblasen in die grosse Welt pustet<br />
Lauter unscheinbare Kleinigkeiten<br />
Mitten in meinem Alltag<br />
Gänseblümchen eben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>So wie jeden Tag&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/07/20/so-wie-jeden-tag/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/07/20/so-wie-jeden-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 20:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man einfach weinen
Nur so und ganz plötzlich
Wenn es wieder einmal zuviel wird
Was einen so bedrückt
Und man es nicht länger zurückstecken kann
Dann ist da ein Würgen im Hals
Ein Zucken im Gesicht
Ein Zittern durch den ganzen Körper
Und ein Wasserfall von Tränen
Irgendwann
Meist gar nicht viel später
Ist es wieder vorbei
Und da sitzt du
Wo du zusammengesunken warst
Wo du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man einfach weinen<br />
Nur so und ganz plötzlich<br />
Wenn es wieder einmal zuviel wird<br />
Was einen so bedrückt<br />
Und man es nicht länger zurückstecken kann<br />
Dann ist da ein Würgen im Hals<br />
Ein Zucken im Gesicht<br />
Ein Zittern durch den ganzen Körper<br />
Und ein Wasserfall von Tränen</p>
<p>Irgendwann<br />
Meist gar nicht viel später<br />
Ist es wieder vorbei<br />
Und da sitzt du<br />
Wo du zusammengesunken warst<br />
Wo du dich ganz klein gemacht hattest<br />
Als wolltest du dich vor der Welt verstecken<br />
Und schaust mit großen und blanken Augen<br />
Fast erstaunt und verständnislos<br />
Ängstlich suchend im Zimmer umher<br />
Ob nicht jemand da ist<br />
Der dich in den Arm nimmt und festhält<br />
Bis du dich wieder stark genug fühlst<br />
Aufzustehen und weiterzumachen<br />
So wie jeden Tag&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben lernen</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/05/07/leben-lernen/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/05/07/leben-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgeschottet bin ich von Welt und Raum
Die Dunkelheit legt sich über meine Augen
Doch die Phantasie und Gefühle regieren
Zarte, leise Klänge der Musik steigen in mir auf
Und ich kann das Vibrieren dieser Klänge spüren
Meine liebsten und vertrauten Freunde
Die lustigen blauen Gesellen
Welche mit ihren mächtigen Flossen
Durch die rauschende Brandung schnellen
Sie stupsen keck mit ihren Nasen
Verlockend, süss
Ach könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeschottet bin ich von Welt und Raum<br />
Die Dunkelheit legt sich über meine Augen<br />
Doch die Phantasie und Gefühle regieren</p>
<p>Zarte, leise Klänge der Musik steigen in mir auf<br />
Und ich kann das Vibrieren dieser Klänge spüren</p>
<p>Meine liebsten und vertrauten Freunde<br />
Die lustigen blauen Gesellen<br />
Welche mit ihren mächtigen Flossen<br />
Durch die rauschende Brandung schnellen</p>
<p>Sie stupsen keck mit ihren Nasen<br />
Verlockend, süss<br />
Ach könnte ich doch einfach mit ihnen davon</p>
<p>Doch nie und nimmer käme ich fort<br />
Fort von mir und meinem Ich</p>
<p>Und so muss ich erkennen<br />
Dass es so wichtig ist<br />
Leben zu lernen<br />
Leben mit mir und Menschen wie Euch</p>
]]></content:encoded>
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