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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Weg</title>
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		<title>Futurina und die Zukunft Part II</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres. Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln. Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben? Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war. Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres.<br />
Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln.<br />
Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben?<br />
Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war.<br />
Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst ist da.<br />
Angst wieder zu vertrauen, Angst vor Nähe und Bindungen.<br />
Doch eigentlich möchte sie doch genau das &#8211; sie möchte Nähe zulassen können und vertrauen können.<br />
Sie weiß sie muß sich entscheiden &#8211; will sie kämpfen für ein Leben in der Zukunft, oder aber wird sie hier in der Finsternis ausharren?</p>
<p>Die Gedanken springen hin und her &#8211; was hält die Zukunft für sie bereit?<br />
Sie überlegt was sie früher einmal für ihre Zukunft geplant hatte.<br />
Es gab so viel was sie noch vor hatte.<br />
Hatte sie all ihre Pläne in die Tat umsetzen können?<br />
Hatte sie alles erreicht was sie erreichen wollte?<br />
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach!<br />
Nein, sie hatte längst nicht all ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können.<br />
Es gibt noch viele schöne Dinge die sie noch erleben möchte.</p>
<p>Ja, sie möchte arbeiten &#8211; mit ihrer Arbeit kann sie anderen Menschen helfen und sie auf ihren Weg begleiten.<br />
Sie möchte auch wieder Tiere um sich haben &#8211; denn im Umgang mit den Tieren findet sie Ruhe und Gelassenheit.<br />
Es gibt auch noch viele Länder und Orte die sie gerne noch erkunden möchte.<br />
Wenn sie es sich recht überlegt, dann gibt es noch eine Menge guter Dinge, die die Zukunft für sie bereit hält.</p>
<p>Ach ja, das Leben ist ganz schön kompliziert.<br />
Und da es eigentlich kompliziert genug ist, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig als einfach das Einfache zu tun &#8211; Entscheidungen treffen.</p>
<p>Ja, die Entscheidung ist gefallen!</p>
<p>Futurina will leben &#8211; endlich wieder richtig leben!</p>
<p>Sie weiß es wird nicht immer leicht sein, doch sie will es schaffen &#8211; sie will es wirklich.<br />
Und aufgrund ihrer Erfahrungen weiß sie im tiefsten Inneren auch, das sie den Willen und die Kraft dafür hat. Vielleicht braucht sie hier und da etwas Unterstützung, aber das ist auch okay so &#8211; sie muss nicht immer alles allein schaffen.<br />
Wenn ihr Unterstützung und Hilfe angeboten werden, dann wird sie diese dankbar annehmen.</p>
<p>Futurina sammelt all ihre in den Hintergrund getretenen Kräfte und stößt sich vom Grund des Meeres ab in Richtung Oberfläche.<br />
Auf dem Weg nach oben kommen ihr hier und da ein paar Lichtstrahlen entgegen, welche durch die Dunkelheit dringen.<br />
Sie schwimmt dem Licht entgegen.<br />
An der Oberfläche angekommen, lässt sie sich ein wenig vom Wasser tragen, um wieder zu Kräften zu kommen.<br />
Sie schaut sich verwundert um während sie auf dem Meere treibt. Es ist so hell und klar um sie herum.<br />
Und siehe da, dort hinten am Horizont da ist eine Insel.</p>
<p>Wieder zu Kräften gekommen schwimmt sie mit kräftigen Zügen an Land.<br />
Nur ein paar Meter noch dann wird Futurina endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spüren.<br />
Vorsichtig &#8211; Schritt für Schritt geht sie in Richtung Strand. Sie ist noch etwas ängstlich, was wenn es Treibsand ist?<br />
Mutig geht sie weiter. Nach ein paar Schritten wird ihr klar, dass sie festen Boden unter ihren Füßen spürt.<br />
Erleichtert gelangt sie an den Strand.<br />
Neugierig schaut sie sich hier um.<br />
Alles ist freundlich, grün und die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen.<br />
Eine Vielzahl von Vogelstimmen nimmt sie wahr und viele, bunte Schmetterlinge schwirren durch die Luft.</p>
<p>Wie eine Verdurstete saugt Futurina all das in sich auf. Den Vogelgesang, die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und eine Ruhe breitet sich in ihr aus.<br />
Wie schön es hier ist, so hell und warm, nicht so dunkel und kalt wie am Meeresboden.<br />
Futurina setzt ihren Weg fort, um die Insel zu erkunden.<br />
Auf ihrem Weg begegnet sie Menschen.<br />
Es sind gute Menschen. Sie bieten Futurina Hilfe und Unterstützung an, für ihren Weg zurück in ein gutes und erfülltes Leben.</p>
<p>Futurina nimmt diese Hilfe erfreut und dankbar an. Sie spürt sie ist nicht allein und stellt dabei fest, dass ihre verloren geglaubten Kräfte in sie zurückkehren.</p>
<p>Futurina fühlt sich nun gestärkt für ihren Weg und setzt ihn fort.<br />
Während sie noch einmal über alles nachdenkt kommt ihr plötzlich ein Gedanke.<br />
Ach, das Leben kann schon schön sein!</p>
<p>Gemeinsam mit ihren Helfern arbeitet sie an einem Schlachtplan, damit sie all die guten Vorhaben ohne Angst in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Futurina holt sich noch einmal die Zeit am Meeresboden zurück.<br />
Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, dann war die Zeit dort unten auch von Nutzen.<br />
Denn hier wurde ihr gezeigt, das auch sie wichtig ist und das auch sie es wert ist zu leben &#8211; gut und glücklich zu leben.</p>
<p>Und die Zeit nach ihrer Entscheidung?</p>
<p>Sie ist anstrengend gewesen &#8211; aber trotzdem gut.<br />
Es wird auch weiterhin nicht immer leicht sein, doch Futurina will den Weg in ein erfülltes Leben meistern, mit allen Höhen und Tiefen den dieser für sie bereit hält.<br />
Es ist gut das sie sich für diesen Weg entschieden hat.</p>
<p>Futurina fühlt eine große Erleichterung in sich, eine Leichtigkeit die man kaum mit Worten beschreiben kann.<br />
Nun freut sie sich auf ihre bevorstehende Wanderung in die Zukunft!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüche]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Zimmer liegend und atemlos lauschen Da&#8230; Ein Geräusch an der Tür Es läßt mich zusammenfahren Angst fühle ich In mir ein lautes Rufen Schlafend stelle ich mich Plötzlich ein Poltern an der Tür Ich bekomme kaum noch Luft Und ich höre schwere Schritte Gerüche und Hände greifen nach mir Ich habe keine Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Zimmer liegend und atemlos lauschen<br />
Da&#8230;<br />
Ein Geräusch an der Tür<br />
Es läßt mich zusammenfahren<br />
Angst fühle ich<br />
In mir ein lautes Rufen<br />
Schlafend stelle ich mich<br />
Plötzlich ein Poltern an der Tür<br />
Ich bekomme kaum noch Luft<br />
Und ich höre schwere Schritte<br />
Gerüche und Hände greifen nach mir<br />
Ich habe keine Kraft mehr<br />
Tränen &#8211; Angst &#8211; Scham &#8211; Selbstaufgabe<br />
Dann plötzlich neue Kraft<br />
Und ein langer Weg zurück ins Leben<br />
Doch gibt es viele Gründe alles beim Alten zu lassen<br />
Und nur einen einzigen doch diesen Weg zu verlassen<br />
Du hälst es einfach nicht mehr aus und willst zurück ins Leben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Essstörung</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/25/die-essstorung/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sucht wohin wirst du leiten mich Noch weiter hinab wo herrscht keinerlei Licht Hinab in den Sog einer dunklen Macht Ins Hungern und einem fürchterlichen Schmacht In die Einsamkeit lasse ich mich von dir leiten Doch die Einsamkeit bringt mit nur endlose Weiten Ich suche verzweifelt aus dir einem Weg Doch die Freude am Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht wohin wirst du leiten mich<br />
Noch weiter hinab wo herrscht keinerlei Licht<br />
Hinab in den Sog einer dunklen Macht<br />
Ins Hungern und einem fürchterlichen Schmacht</p>
<p>In die Einsamkeit lasse ich mich von dir leiten<br />
Doch die Einsamkeit bringt mit nur endlose Weiten<br />
Ich suche verzweifelt aus dir einem Weg<br />
Doch die Freude am Leben ist verweht</p>
<p>Allein bin ich mit dir und deiner Macht<br />
Nur du bist noch da mit aller Kraft<br />
Ich komme von dir einfach nicht mehr los<br />
Und dass obwohl das Elend mit dir ist so groß</p>
<p>Ich suche Hilfe mit all meiner Kraft<br />
Ich möchte fort von deiner Macht<br />
Du aber machst es mir nicht leicht zu gehen<br />
Und doch ein kleines Licht kann ich manchmal schon sehen</p>
<p>Das Licht gibt mir Kraft und sagt ich kann es schaffen<br />
Auch für mich gibt es ein anderes Leben mit schönen Sachen<br />
Als immer nur Hungern um dünn zu sein<br />
Es gibt ein Leben mit Freude und Sonnenschein</p>
<p>Darum gehe ich dem Licht entgegen<br />
Auf dem Weg der schwer ist und auch oft sehr uneben<br />
Und doch ich weiß er bringt mich zu meinem Ziel<br />
Zurück in mein Leben so wie ich es will</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anfang oder Ende&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/01/16/anfang-oder-ende/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich laufe Und finde doch kein Ende Ein Labyrinth der Verzweiflung Und doch kleine Blumen stehen am Wegesrand Ich laufe weiter Und plötzlich stehe ich vor einer Mauer Soll ich umkehren oder stehen bleiben Die kleinen Blumen stehen am Wegesrand Ist es ein neuer Anfang oder doch das Ende&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich laufe<br />
Und finde doch kein Ende<br />
Ein Labyrinth der Verzweiflung<br />
Und doch kleine Blumen stehen am Wegesrand<br />
Ich laufe weiter<br />
Und plötzlich stehe ich vor einer Mauer<br />
Soll ich umkehren oder stehen bleiben<br />
Die kleinen Blumen stehen am Wegesrand<br />
Ist es ein neuer Anfang oder doch das Ende&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Fluss des Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fluss des Lebens Er strömt so dahin Und sucht sich seine Wege Er umströmt so manche Hindernisse So wie es ihm von der Natur ist vorgegeben Der Fluss des Lebens Er mündet hier und dort an Stellen Die man nicht für möglich hält Auch endet er manchmal dort wo es einst begann Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er strömt so dahin<br />
Und sucht sich seine Wege<br />
Er umströmt so manche Hindernisse<br />
So wie es ihm von der Natur ist vorgegeben</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er mündet hier und dort an Stellen<br />
Die man nicht für möglich hält<br />
Auch endet er manchmal dort wo es einst begann<br />
Und so schließen sich die Kreise dann und wann</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er beginnt nun wieder dort<br />
Wo er einst unterbrochen wurde<br />
Wo er gestoppt wurde von harter Hand<br />
Und gehemmt war für lange Zeit sein Fluss</p>
<p>Jetzt aber kann er wieder fließen<br />
Doch nur langsam findet er sein Bett<br />
Noch ist er nur ein feiner Rinnsal<br />
Doch ahnt man schon den Strom<br />
Und kann ihn langsam fühlen</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er darf nicht mehr unterbrochen werden<br />
Und sollte es doch einst geschehen<br />
So suche an der Quelle<br />
An der er einst entsprang</p>
<p>Hier wirst du dann die Gründe finden<br />
Die zu seinem versiegen führten<br />
Und neue Quellen werden sich ergeben<br />
Und mit neuer Kraft kann er nun entspringen<br />
Und so geduldig seiner Wege gehen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Es gibt keinen Weg zurück&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/10/10/es-gibt-keinen-weg-zuruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt keinen Weg zurück Es gibt für mich nur noch das Streben nach Glück Vorwärts muss ich nun gehen Die Hälfte meines Lebens Es ist schon vorbei Vergangen ist es mit wenig Sinn Nun will ich aber endlich leben Es gibt keinen Weg zurück Nur die Gedanken Sie wandern und Sie kreisen um meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keinen Weg zurück<br />
Es gibt für mich nur noch das Streben nach Glück<br />
Vorwärts muss ich nun gehen<br />
Die Hälfte meines Lebens<br />
Es ist schon vorbei<br />
Vergangen ist es mit wenig Sinn<br />
Nun will ich aber endlich leben<br />
Es gibt keinen Weg zurück</p>
<p>Nur die Gedanken<br />
Sie wandern und<br />
Sie kreisen um meine Vergangenheit<br />
Und sie lösen nie gekannte Stürme aus<br />
Meine Hände sie zittern<br />
Denn die Vergangenheit lässt das Innerste erbeben<br />
Es gibt keinen Weg zurück<br />
Nur vorwärts kann es für mich noch gehen</p>
<p>Den Berg hinauf muss ich mich begeben<br />
Am liebsten möchte ich schreien<br />
Ganz oben auf dem Berg<br />
Da muss es doch ein jeder hören<br />
Die Hilfeschreie meiner verletzten Seele<br />
Es gibt keinen Weg zurück<br />
Keinen Weg das Geschehene zu verändern<br />
Was war das war und was kommt wird kommen</p>
<p>Es gibt keinen Weg zurück<br />
Nur die Erinnerung<br />
Die kommt wieder zurück<br />
Wenn auch sehr spät<br />
Doch noch kann ich hoffen auf das neue Leben<br />
Und ich kann alles klar verstehen<br />
Um mich dann den neuen Zielen zu widmen<br />
Es gibt keinen Weg zurück</p>
<p>Es darf ihn auch nicht geben<br />
Den Weg zurück<br />
Denn mein Schneckenhaus das ist zerbrochen<br />
Und meine Seele befreit sich daraus nach und nach<br />
Der Fortschritt kommt mit kleinen Schritten<br />
Und doch begleitet ist der steinige Weg<br />
Mit meinen Tränen<br />
Die aus meinem tiefsten Innern kommen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dieser Weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin diesen Weg schon so oft gegangen Und habe mich am Ende doch Nur wieder in mir selbst verfangen Ich bin oft gestürzt Und blieb auch oftmals liegen Doch irgend etwas dann mal wieder Hat mich doch wieder nach oben getrieben So drehte ich wieder einmal um Und ging den dunklen Weg zurück Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin diesen Weg<br />
schon so oft gegangen<br />
Und habe mich am Ende doch<br />
Nur wieder in mir selbst verfangen</p>
<p>Ich bin oft gestürzt<br />
Und blieb auch oftmals liegen<br />
Doch irgend etwas dann mal wieder<br />
Hat mich doch wieder nach oben getrieben</p>
<p>So drehte ich wieder einmal um<br />
Und ging den dunklen Weg zurück<br />
Und mit jedem Schritt den ich tat<br />
Kam auch etwas Glück zu mir zurück</p>
<p>Ich hab ihn dann verlassen<br />
Meinen dunklen Weg<br />
Doch leider nicht für immer<br />
Diesen rabenschwarzen Steg</p>
<p>Denn mir wurde wieder einmal mehr bewusst<br />
Ich habe einmal etwas besessen<br />
Doch dieses habe ich dann am Ende des Weges<br />
Einfach so vergessen</p>
<p>So schwebt sie nun dahin<br />
Verdammt tut mir das weh<br />
Denn es ist meine Seele<br />
Die vergessen ich habe am Ufer des Sees</p>
<p>Der dunkle See der sich selbst am Ende<br />
Des dunklen Weges befindet<br />
Und den ich selbst<br />
Bisher noch nicht habe ergründet</p>
<p>Mir ist bereits schon lange klar<br />
Ich bin hier unterwegs<br />
Um meine Seele zu suchen<br />
Am Ende des dunklen Stegs</p>
<p>Doch diesen Weg wieder zu gehen<br />
Zum wiederholten Mal<br />
Das macht mir keine Freude<br />
Sondern wird mir nur zur endlosen Qual</p>
<p>Der Weg er verbraucht rasch<br />
Meine Kraft und auch meinen Mut<br />
Und saugt ganz langsam und beständig<br />
Von meinem Blut</p>
<p>Bald schon bin ich am Ende<br />
Und werde so hoffe ich meine Seele mir angeln<br />
Und habe dabei doch grosse Angst<br />
In den dunklen tiefen See zu fallen</p>
<p>In seinen Sorgen und seinen Qualen<br />
Könnte ich stumm versinken<br />
Und trotzdem glücklich darin sein<br />
Und in ihm ertrinken</p>
<p>Und sollte ich wirklich fallen<br />
Und werde auch nicht mehr aufgefangen<br />
So kann ich dann trotzdem<br />
Das lang von mir Gesuchte hier erlangen</p>
<p>Zwar nicht meine Seele<br />
Doch das tut dann auch nicht mehr Not<br />
Denn in diesem See<br />
Da habe ich endlich meine Ruhe</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Und noch ein paar Gedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 21:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Flügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[HimmelEwigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Notausgang]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterling]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fühle mich wie ein Schmetterling dessen Flügel zerrissen sind Eine leichte Umarmung erscheint wie die schwache Erinnerung an einen Traum So flattere ich hilflos davon um den weiten Himmel zu entgehen Hey du schäfchenwolkiger blauer Himmel Lasse dich fangen und komme in mein Gedicht Komme ganz allein und nur für mich Es gibt doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich wie ein Schmetterling dessen Flügel zerrissen sind<br />
Eine leichte Umarmung erscheint wie die schwache Erinnerung an einen Traum</p>
<p>So flattere ich hilflos davon um den weiten Himmel zu entgehen<br />
Hey du schäfchenwolkiger blauer Himmel<br />
Lasse dich fangen und komme in mein Gedicht<br />
Komme ganz allein und nur für mich</p>
<p>Es gibt doch so viele Wege zu dir<br />
Einfache lange beschwerliche oder die mit den vielen Türen<br />
Doch ich habe wohl mal wieder nur den Notausgang erwischt</p>
<p>Und so schwebe ich ohne Halt<br />
Nichts stützt mich und nichts ist mehr von Bestand<br />
Nur ich bin und ich werde immer bei mir sein</p>
<p>So sitze ich da und weiss nicht ob ich überhaupt noch bin<br />
Ich weiss ich denke doch meine Gedanken sind längst schon verweht<br />
Verweht und vorbei für eine Ewigkeit und doch nur für ein Augenzwinkern</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für meine Freunde</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[dankbar]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geborgenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Freunde Mit Eurer Hilfe und Freundschaft Habt Ihr mich aus meiner Erstarrung geholt Mitten hinein ins Leben Ihr habt mich von meiner Suche Nach Geborgenheit und Nach Sicherheit erlöst Ihr habt mir geholfen Meinen Weg zu finden Und darauf meine ersten Schritte zu gehen Mit Eurer Hilfe und Freundschaft Habt Ihr mir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Freunde</p>
<p>Mit Eurer Hilfe und Freundschaft<br />
Habt Ihr mich aus meiner Erstarrung geholt<br />
Mitten hinein ins Leben</p>
<p>Ihr habt mich von meiner Suche<br />
Nach Geborgenheit und<br />
Nach Sicherheit erlöst</p>
<p>Ihr habt mir geholfen<br />
Meinen Weg zu finden<br />
Und darauf meine ersten Schritte zu gehen</p>
<p>Mit Eurer Hilfe und Freundschaft<br />
Habt Ihr mir den Weg<br />
Zu mir selbst gezeigt</p>
<p>Durch Euch bin ich wieder<br />
Ein Mensch geworden<br />
Und dafür danke ich Euch von Herzen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Licht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Komm&#8230; Ich lade dich ein Durch den dichten Nebel hindurch Komm&#8230; Über die gewaltigen Schuttberge hinweg Die vor dir stehen Komm&#8230; Trotz der langen Nacht Die in dir verweilt Komm&#8230; Ich stelle dir ein Licht ins Fenster Damit du den Weg findest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komm&#8230;<br />
Ich lade dich ein<br />
Durch den dichten Nebel hindurch</p>
<p>Komm&#8230;<br />
Über die gewaltigen Schuttberge hinweg<br />
Die vor dir stehen</p>
<p>Komm&#8230;<br />
Trotz der langen Nacht<br />
Die in dir verweilt</p>
<p>Komm&#8230;<br />
Ich stelle dir ein Licht ins Fenster<br />
Damit du den Weg findest</p>
]]></content:encoded>
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