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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Wald</title>
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		<title>Futurinas Leben mit den Gefühlen Part IV</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Futurinas Leben mit den Gefühlen Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt. Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurinas Leben mit den Gefühlen</p>
<p>Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt.<br />
Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so neu.<br />
Und dann geschah es, dass sie plötzlich weinen mußte &#8211; so heftig, dass es sie nur so schüttelte. Sie war kaum zu beruhigen. Und besonders schlimm war für sie, dass es von Anderen gesehen wurde und so schämte sie sich ihrer Tränen. Und doch sahen es die Anderen ganz anders als Futurina selbst. Sie freuten sich für Futurina und begrüßten sie freudig in einem neuen Lebensabschnitt. Sie waren der Meinung, sie sei nun einen grossen Schritt weiter gekommen und das auch in Hinsicht auf ihre vielen negativen Gefühle. Denn nun war sie bereit für diese Gefühle und gab sich durch ihre Tränen die Erlaubnis diese wirklich zu fühlen.</p>
<p>So hatte Futurina wieder einmal eine schwere Zeit gewuppt und nahm sich vor, nun mehr auf ihre Gefühle zu hören. Sie ging mit gestärkten Schritten einem neuen Lebensabschnitt entgegen. Auch ihr Mut war zu ihr zurück gekehrt und so fühlte sie sich wieder stark genug, ihr Leben in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Nachdem Futurina nun Kontakt mit ihren Gefühlen aufgenommen hatte, probierte sie eine neue Technik aus.<br />
Da die negativen Gefühle und Gedanken so in der Überzahl waren, versuchte sie diese in positive umzuwandeln.<br />
Ok, das war nicht immer leicht, doch was war schon leicht in ihrem Leben?<br />
Aber sie gab nicht auf und so schaffte sie es auch.<br />
Nahmen die negativen Gedanken zu viel Macht und Raum ein, versuchte sie diese umzudrehen, somit war sie dann nicht in dem Wust gefangen, sondern beschäftigte sich mehr mit der Sonnenseite des Lebens.<br />
Auch sollte den negativen Gefühlen die Macht genommen werden und dieses geschah dadurch, dass Futurina diesen Gefühlen eine Berechtigung, bzw. Erlaubnis erteilte da zu sein. Sie erforschte nicht  mehr warum und wieso sie gerade jetzt da waren, sondern sagte sich:<br />
„Ja, da seid ihr nun &#8211; ihr unschönen Gefühle &#8211; und ihr habt auch jedes Recht da zu sein und wahrgenommen zu werden.“<br />
Damit lebte es sich doch weitaus unbeschwerter, als sich in ihnen zu verfangen.</p>
<p>Da die Gefühle nun da sein durften, so durften auch die Tränen laufen. Immer öfter kam es vor, das Futurina einfach anfing zu weinen, manchmal auch nur so und ohne ersichtlichen Grund, doch war das in Ordnung. Und das nicht still und heimlich für sich &#8211; nein &#8211; auch Freunde durften die Tränen mitbekommen.</p>
<p>Futurinas Umfeld fand das richtig schön, endlich durften sie eine authentische Futurina kennenlernen. Die Freunde freuten sich für Futurina, dass die Tränen nun freien Lauf hatten und sie ihr Trost und Zuspruch geben durften. Das war bisher immer eher etwas schwierig, denn Futurina wollte kein Mitleid bekommen, denn sie tat sich nicht einmal selbst leid.<br />
Sie war lange Zeit der Meinung, sie sei es nicht wert, als das man sich um sie kümmerte. Sie kannte es aber auch nicht wirklich, denn eigentlich war und musste sie immer eine Einzelkämpferin sein. Sie war immer so stark und nun durfte sie auch einmal Schwäche zeigen &#8211; das tat ihr so gut.</p>
<p>Mit Hilfe und Unterstützung von ihren Freunden schaffte es Futurina mit ihren Gefühlen umzugehen und betrat so nun endlich einmal mehr die Sonnenseite des Lebens.</p>
<p>Das alles war neu für Futurina, denn all die Jahre war sie auf sich allein gestellt, sie bekam nie die Sicherheit von den Menschen, von denen sie diese so dringend benötigt hätte. Und nun sollte es so sein, dass sie nicht mehr allein war.<br />
Sie erfreute sich an dieser Wandlung &#8211; auch freute sie sich sehr, solch liebe Freunde um sich zu haben.<br />
Diese Freunde waren es auch, die sie immer wieder bestärkten, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben und ihr wurde Verantwortung übergeben und so einiges zugetraut. Natürlich war Futurina erst einmal erschrocken über all den lieben Zuspruch, doch insgeheim freute sie sich sehr darüber und sie kam zu der Meinung, dass auch sie etwas wert war auf dieser Welt. Wenn auch nicht für alle, so aber für ihre Freunde. Ihnen war sie so viel wert, dass hätte sie sich niemals zu träumen gewagt. Und so dauerte es nicht lang und sie glaubte selbst auch daran.<br />
Ja, auch sie war es wert auf der Welt zu sein. Und endlich hatte ihr Leben einen Sinn erhalten.<br />
In nur kurzer Zeit machte Futurina solch eine Wandlung durch, dass ihr gesamtes Umfeld von ihrer Fröhlichkeit und Heiterkeit nur so geblendet war.</p>
<p>Eine sonnige Zeit war angebrochen und das obwohl der Herbst sich schon von seiner heftigsten Seite zeigte. Doch das war Futurina ziemlich egal sie wollte es sonnig und warm haben, also tat sie alles dafür, dass es ihr warm ums Herz wurde.<br />
Sie lebte förmlich auf und erfreute sich an ihrem Leben. Niemals wieder sollte es ihr jemand kaputtmachen können, sie stemmte sich mit aller Kraft gegen Unrecht welches an ihr verübt werden sollte. Sie wollte es nie wieder so weit kommen lassen, dass sie ihr Leben als nicht lebenswert ansah. Und so hielt es sich auch für eine lange Weile an.<br />
Futurina war glücklich, endlich einmal unbeschwert zu leben und das Leben zu nehmen wie es war und sein konnte, nämlich sonnig und warm.</p>
<p>Auch der Winter wurde sonnig. War es auch einmal schwer, so waren Freunde zur Stelle die es ihr leichter machten. Niemals hätte Futurina es für möglich gehalten, dass es noch solche Menschen gibt&#8230;selbstlos und hilfsbereit und immer da wenn man sie gerade brauchte. Manchmal haben sie es schon gespürt und Futurina geholfen, ohne dass sie sich hätte melden müssen. Ja, man verstand sich ohne viele Worte. Durch diese Freunde wurde Futurina wieder vieles ermöglicht wo sie sich sonst nicht ran gewagt hätte. Und gab es ein Problem &#8211; egal in welcher Richtung &#8211; so wurde auch hier schnellstmöglich Abhilfe geschaffen und es wurde kein Weg und keine Anstrengung gescheut.</p>
<p>So neigte sich das Jahr dem Ende zu und es kam das neue Jahr mit viel Hoffnung und Zuversicht. Doch wie so oft im Leben wurde es auch einmal wieder schwer und als Futurina für sich keinen Ausweg sah, weil sie einfach zu erschöpft war und mit der Erschöpfung hatten es die negativen Gedanken und Gefühle viel leichter Besitz von Futurina zu nehmen, da scheute sie sich nicht sich Hilfe zu holen. Denn eines war ihr in den letzten Jahren klargeworden &#8211; allein war es immer schwerer und es zeugte auch von Stärke wenn man sich Hilfe und Unterstützung holte und diese auch einforderte.</p>
<p>Es war die Zeit der Wut und des Hasses gekommen und diese Gefühle waren so heftig, dass es Futurina mit Angst erfüllte. Sie bekam Angst vor der Heftigkeit und dachte sie könne dieser nicht standhalten und sie gegen sich richten und dass war es doch was sie nicht mehr wollte. Sie wollte die Wut und den Hass nicht mehr gegen sich selbst richten, denn sie war die falsche Adresse.<br />
So wurde erst einmal dafür gesorgt das Futurina zur Ruhe kam. Denn erst wenn Ruhe in sie einkehrte konnte sie auch die Kraft wieder mobilisieren.<br />
Dann überlegte man gemeinsam wie Futurina denn die Wut aus sich heraus bekommen könnte. Futurina horchte in sich und war der Meinung sie wolle treten, schlagen und laut schreien. Doch das waren alles Dinge die sie so nie getan hatte. Sie war ja nie laut geworden und laute, aggressive Stimmen erzeugten nur noch mehr Angst in ihr. Und doch war sie der Meinung, dass es nur auf diesem Wege zu einer Erleichterung für sie käme. Sie besprach es mit einem Menschen dem sie vertraute und dem sie es auch zutraute, sie in diesem Vorhaben zu unterstützen.<br />
Gesagt &#8211; getan – und genau dieser Mensch wollte den Plan gleich in die Tat umsetzen.<br />
So begaben sie sich in den nahe gelegenen Wald. Futurina war furchtbar aufgeregt und nervös und auch schämte sie sich ein wenig, da sie für so etwas Unterstützung brauchte. Doch sie hatte es ja bisher nie gelernt, die Wut heraus zu lassen ohne sich dabei selbst zu verletzen.<br />
Mitten im Wald durfte Futurina sich nun einen Baum aussuchen, der ihr als geeignet erschien. Nun sollte an diesem Baum all die Wut ausgelassen werden. Bedingung aber war, dass es zu keinerlei Verletzungen kam.<br />
Futurina schaute und hörte ihrer Vertrauten zu und versuchte es dann sehr zaghaft ihr gleich zu tun. Die Vertraute spornte sie immer mehr an und so vergass Futurina Raum und Zeit und täuschte Tritte und Schläge an und schrie all ihre Wut aus sich heraus.<br />
Sie tat das so lange bis sie völlig aus der Puste war. Dann erst hielt sie inne. Die Vertraute fragte sie nun wie es ihr ginge und Futurina antwortete nachdem sie in sich hinein gehorcht hatte:<br />
„Ich fühle mich befreit und leicht, es fühlt sich an als sei ein Knoten geplatzt und ich bin irgendwie ins fliessen gekommen.“ </p>
<p>Futurina fühlte all ihre Kraft in sich fliessen und das fühlte sich unbeschreiblich gut an.<br />
Nun begaben sie sich wieder auf den Rückweg mit beschwingten, leichten Schritten.<br />
Futurina freute sich über ihre wieder erlangte Kraft und Leichtigkeit.<br />
Auch wurde ihr wieder einmal gezeigt was sie alles kann und das sie sich viel mehr zutrauen sollte.<br />
Wieder einmal gab es Menschen, die so viel Potential in ihr erkannten und sie so ermutigten dieses Potential für sich und ihr weiteres Leben zu nutzen.<br />
So tat sie es auch, sie nahm aus dieser Unterstützung so viel Neues für sich mit und setzte es auch gleich in die Tat um.<br />
Plötzlich war sie für noch mehr Menschen wichtig und wertvoll geworden und das nur durch ihr Dasein, ihre Ideen und Gedanken und so stieg auch ihr Selbstwert wieder immens nach oben.</p>
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		<title>Wo bin ich?</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/11/06/wo-bin-ich/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo bin ich? Es ist dunkel hier &#8211; und kalt Kein Vogel zwitschert in diesem Wald Der See dort drüben ist ausgedörrt Hier fehlt die Zärtlichkeit! Ich finde keinen Halt! Die Brücke da vorne ist zerbrochen Der Vulkan dort oben ist erloschen Wo ich denn sei, fragst Du mich? Ich bin im Inneren meines Ichs!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo bin ich?<br />
Es ist dunkel hier &#8211; und kalt<br />
Kein Vogel zwitschert in diesem Wald<br />
Der See dort drüben ist ausgedörrt<br />
Hier fehlt die Zärtlichkeit!<br />
Ich finde keinen Halt!<br />
Die Brücke da vorne ist zerbrochen<br />
Der Vulkan dort oben ist erloschen<br />
Wo ich denn sei, fragst Du mich?<br />
Ich bin im Inneren meines Ichs!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Stille</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern sah ich die Stille Körper &#8211; und Formlos stand sie vor mir Wehend in den Baumkronen Auf der Vögel schwingen Dahin geflogen kam sie und an mir vorbei Ich versuchte sie zu fassen Doch welche Narrheit Ich sah sie nur für einen kurzen Augenblick Doch erkannte ich sie sofort Ich wusste das sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sah ich die Stille<br />
Körper &#8211; und Formlos stand sie vor mir<br />
Wehend in den Baumkronen<br />
Auf der Vögel schwingen<br />
Dahin geflogen kam sie und an mir vorbei</p>
<p>Ich versuchte sie zu fassen<br />
Doch welche Narrheit<br />
Ich sah sie nur für einen kurzen Augenblick<br />
Doch erkannte ich sie sofort<br />
Ich wusste das sie es war</p>
<p>So selbstherrlich und leuchtend<br />
Frohlockend, dem Nichts huldigend<br />
Einmalig verliebt in die Bäume und den Wald<br />
Ja, da erkannte ich sie</p>
<p>Die Ruhe in mir selbst<br />
Sie hätte grenzenlos sein können<br />
Würde ich mich ihr nur ganz hingeben<br />
Doch dazu bin ich wohl zu irdisch<br />
Dazu bin ich wohl zu wenig &#8211; Baum</p>
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		<title>Der Mensch</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben Und auch dem Wald droht das Verderben Die Flüsse und Seen werden verseucht Uns so manches Tier um sein Überleben keucht Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not So frage ich mich nun Wann hat der Mensch sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben<br />
Und auch dem Wald droht das Verderben<br />
Die Flüsse und Seen werden verseucht<br />
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht<br />
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht<br />
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not<br />
So frage ich mich nun<br />
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet<br />
Er betreibt es doch mit Eile<br />
Und auf nichts wird dabei verzichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und ward nimmer gesehen&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/06/26/und-ward-nimmer-gesehen/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/06/26/und-ward-nimmer-gesehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[hören]]></category>
		<category><![CDATA[Klippen]]></category>
		<category><![CDATA[Masse]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tage]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht nach Hause Ich möchte nicht alleine sein Ich will nicht nach Hause Und doch setze ich Fuß vor Fuß Und komme so Schritt für Schritt Dem Ziel entgegen Ich möchte durch die Nacht gehen Durch den Tannenwald Ich will nichts mehr wissen Vom Schmutz und Umweltschutz Weder vom Waldsterben Noch von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht nach Hause<br />
Ich möchte nicht alleine sein<br />
Ich will nicht nach Hause<br />
Und doch setze ich Fuß vor Fuß<br />
Und komme so Schritt für Schritt<br />
Dem Ziel entgegen<br />
Ich möchte durch die Nacht gehen<br />
Durch den Tannenwald</p>
<p>Ich will nichts mehr wissen<br />
Vom Schmutz und Umweltschutz<br />
Weder vom Waldsterben<br />
Noch von den Wahlen<br />
Ich will nicht wissen<br />
Ob die Bäume tot sind<br />
Ich will nur gehen<br />
Durch die Nacht ohne Ziel</p>
<p>Halt<br />
Ich kenne das Ziel<br />
Es wird wärmer<br />
Und ich gehe immer noch<br />
Bis ich an die Klippe gelange<br />
Dort setze ich mich nieder<br />
Und ich sehe und höre<br />
Dem Treiben des Meeres zu</p>
<p>Habe ich davon genug<br />
Gehe ich in das alte knarrende Haus<br />
Und geselle mich zu den Geistern<br />
Dort lasse ich mir Geschichten erzählen<br />
Geschichten aus längst vergangenen Tagen<br />
Ich werde müde und schlafe ein<br />
Niemand wird meinen Schlaf stören<br />
Denn die Geister bewachen mich</p>
<p>Ausserdem<br />
Kennst du das Haus an den Klippen<br />
Ha&#8230;Niemand kennt das<br />
Und keiner kann den Weg weisen<br />
Ich werde zu einem Nichts<br />
In einer grossen Masse von Unrealitäten<br />
Das Bild verschwindet<br />
Und ward nimmer gesehen</p>
]]></content:encoded>
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