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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Sonne</title>
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		<title>Futurina und die Zukunft Part II</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres. Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln. Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben? Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war. Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres.<br />
Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln.<br />
Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben?<br />
Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war.<br />
Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst ist da.<br />
Angst wieder zu vertrauen, Angst vor Nähe und Bindungen.<br />
Doch eigentlich möchte sie doch genau das &#8211; sie möchte Nähe zulassen können und vertrauen können.<br />
Sie weiß sie muß sich entscheiden &#8211; will sie kämpfen für ein Leben in der Zukunft, oder aber wird sie hier in der Finsternis ausharren?</p>
<p>Die Gedanken springen hin und her &#8211; was hält die Zukunft für sie bereit?<br />
Sie überlegt was sie früher einmal für ihre Zukunft geplant hatte.<br />
Es gab so viel was sie noch vor hatte.<br />
Hatte sie all ihre Pläne in die Tat umsetzen können?<br />
Hatte sie alles erreicht was sie erreichen wollte?<br />
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach!<br />
Nein, sie hatte längst nicht all ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können.<br />
Es gibt noch viele schöne Dinge die sie noch erleben möchte.</p>
<p>Ja, sie möchte arbeiten &#8211; mit ihrer Arbeit kann sie anderen Menschen helfen und sie auf ihren Weg begleiten.<br />
Sie möchte auch wieder Tiere um sich haben &#8211; denn im Umgang mit den Tieren findet sie Ruhe und Gelassenheit.<br />
Es gibt auch noch viele Länder und Orte die sie gerne noch erkunden möchte.<br />
Wenn sie es sich recht überlegt, dann gibt es noch eine Menge guter Dinge, die die Zukunft für sie bereit hält.</p>
<p>Ach ja, das Leben ist ganz schön kompliziert.<br />
Und da es eigentlich kompliziert genug ist, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig als einfach das Einfache zu tun &#8211; Entscheidungen treffen.</p>
<p>Ja, die Entscheidung ist gefallen!</p>
<p>Futurina will leben &#8211; endlich wieder richtig leben!</p>
<p>Sie weiß es wird nicht immer leicht sein, doch sie will es schaffen &#8211; sie will es wirklich.<br />
Und aufgrund ihrer Erfahrungen weiß sie im tiefsten Inneren auch, das sie den Willen und die Kraft dafür hat. Vielleicht braucht sie hier und da etwas Unterstützung, aber das ist auch okay so &#8211; sie muss nicht immer alles allein schaffen.<br />
Wenn ihr Unterstützung und Hilfe angeboten werden, dann wird sie diese dankbar annehmen.</p>
<p>Futurina sammelt all ihre in den Hintergrund getretenen Kräfte und stößt sich vom Grund des Meeres ab in Richtung Oberfläche.<br />
Auf dem Weg nach oben kommen ihr hier und da ein paar Lichtstrahlen entgegen, welche durch die Dunkelheit dringen.<br />
Sie schwimmt dem Licht entgegen.<br />
An der Oberfläche angekommen, lässt sie sich ein wenig vom Wasser tragen, um wieder zu Kräften zu kommen.<br />
Sie schaut sich verwundert um während sie auf dem Meere treibt. Es ist so hell und klar um sie herum.<br />
Und siehe da, dort hinten am Horizont da ist eine Insel.</p>
<p>Wieder zu Kräften gekommen schwimmt sie mit kräftigen Zügen an Land.<br />
Nur ein paar Meter noch dann wird Futurina endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spüren.<br />
Vorsichtig &#8211; Schritt für Schritt geht sie in Richtung Strand. Sie ist noch etwas ängstlich, was wenn es Treibsand ist?<br />
Mutig geht sie weiter. Nach ein paar Schritten wird ihr klar, dass sie festen Boden unter ihren Füßen spürt.<br />
Erleichtert gelangt sie an den Strand.<br />
Neugierig schaut sie sich hier um.<br />
Alles ist freundlich, grün und die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen.<br />
Eine Vielzahl von Vogelstimmen nimmt sie wahr und viele, bunte Schmetterlinge schwirren durch die Luft.</p>
<p>Wie eine Verdurstete saugt Futurina all das in sich auf. Den Vogelgesang, die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und eine Ruhe breitet sich in ihr aus.<br />
Wie schön es hier ist, so hell und warm, nicht so dunkel und kalt wie am Meeresboden.<br />
Futurina setzt ihren Weg fort, um die Insel zu erkunden.<br />
Auf ihrem Weg begegnet sie Menschen.<br />
Es sind gute Menschen. Sie bieten Futurina Hilfe und Unterstützung an, für ihren Weg zurück in ein gutes und erfülltes Leben.</p>
<p>Futurina nimmt diese Hilfe erfreut und dankbar an. Sie spürt sie ist nicht allein und stellt dabei fest, dass ihre verloren geglaubten Kräfte in sie zurückkehren.</p>
<p>Futurina fühlt sich nun gestärkt für ihren Weg und setzt ihn fort.<br />
Während sie noch einmal über alles nachdenkt kommt ihr plötzlich ein Gedanke.<br />
Ach, das Leben kann schon schön sein!</p>
<p>Gemeinsam mit ihren Helfern arbeitet sie an einem Schlachtplan, damit sie all die guten Vorhaben ohne Angst in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Futurina holt sich noch einmal die Zeit am Meeresboden zurück.<br />
Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, dann war die Zeit dort unten auch von Nutzen.<br />
Denn hier wurde ihr gezeigt, das auch sie wichtig ist und das auch sie es wert ist zu leben &#8211; gut und glücklich zu leben.</p>
<p>Und die Zeit nach ihrer Entscheidung?</p>
<p>Sie ist anstrengend gewesen &#8211; aber trotzdem gut.<br />
Es wird auch weiterhin nicht immer leicht sein, doch Futurina will den Weg in ein erfülltes Leben meistern, mit allen Höhen und Tiefen den dieser für sie bereit hält.<br />
Es ist gut das sie sich für diesen Weg entschieden hat.</p>
<p>Futurina fühlt eine große Erleichterung in sich, eine Leichtigkeit die man kaum mit Worten beschreiben kann.<br />
Nun freut sie sich auf ihre bevorstehende Wanderung in die Zukunft!</p>
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		<title>Futurinas Leben mit den Gefühlen Part IV</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Futurinas Leben mit den Gefühlen Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt. Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurinas Leben mit den Gefühlen</p>
<p>Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt.<br />
Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so neu.<br />
Und dann geschah es, dass sie plötzlich weinen mußte &#8211; so heftig, dass es sie nur so schüttelte. Sie war kaum zu beruhigen. Und besonders schlimm war für sie, dass es von Anderen gesehen wurde und so schämte sie sich ihrer Tränen. Und doch sahen es die Anderen ganz anders als Futurina selbst. Sie freuten sich für Futurina und begrüßten sie freudig in einem neuen Lebensabschnitt. Sie waren der Meinung, sie sei nun einen grossen Schritt weiter gekommen und das auch in Hinsicht auf ihre vielen negativen Gefühle. Denn nun war sie bereit für diese Gefühle und gab sich durch ihre Tränen die Erlaubnis diese wirklich zu fühlen.</p>
<p>So hatte Futurina wieder einmal eine schwere Zeit gewuppt und nahm sich vor, nun mehr auf ihre Gefühle zu hören. Sie ging mit gestärkten Schritten einem neuen Lebensabschnitt entgegen. Auch ihr Mut war zu ihr zurück gekehrt und so fühlte sie sich wieder stark genug, ihr Leben in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Nachdem Futurina nun Kontakt mit ihren Gefühlen aufgenommen hatte, probierte sie eine neue Technik aus.<br />
Da die negativen Gefühle und Gedanken so in der Überzahl waren, versuchte sie diese in positive umzuwandeln.<br />
Ok, das war nicht immer leicht, doch was war schon leicht in ihrem Leben?<br />
Aber sie gab nicht auf und so schaffte sie es auch.<br />
Nahmen die negativen Gedanken zu viel Macht und Raum ein, versuchte sie diese umzudrehen, somit war sie dann nicht in dem Wust gefangen, sondern beschäftigte sich mehr mit der Sonnenseite des Lebens.<br />
Auch sollte den negativen Gefühlen die Macht genommen werden und dieses geschah dadurch, dass Futurina diesen Gefühlen eine Berechtigung, bzw. Erlaubnis erteilte da zu sein. Sie erforschte nicht  mehr warum und wieso sie gerade jetzt da waren, sondern sagte sich:<br />
„Ja, da seid ihr nun &#8211; ihr unschönen Gefühle &#8211; und ihr habt auch jedes Recht da zu sein und wahrgenommen zu werden.“<br />
Damit lebte es sich doch weitaus unbeschwerter, als sich in ihnen zu verfangen.</p>
<p>Da die Gefühle nun da sein durften, so durften auch die Tränen laufen. Immer öfter kam es vor, das Futurina einfach anfing zu weinen, manchmal auch nur so und ohne ersichtlichen Grund, doch war das in Ordnung. Und das nicht still und heimlich für sich &#8211; nein &#8211; auch Freunde durften die Tränen mitbekommen.</p>
<p>Futurinas Umfeld fand das richtig schön, endlich durften sie eine authentische Futurina kennenlernen. Die Freunde freuten sich für Futurina, dass die Tränen nun freien Lauf hatten und sie ihr Trost und Zuspruch geben durften. Das war bisher immer eher etwas schwierig, denn Futurina wollte kein Mitleid bekommen, denn sie tat sich nicht einmal selbst leid.<br />
Sie war lange Zeit der Meinung, sie sei es nicht wert, als das man sich um sie kümmerte. Sie kannte es aber auch nicht wirklich, denn eigentlich war und musste sie immer eine Einzelkämpferin sein. Sie war immer so stark und nun durfte sie auch einmal Schwäche zeigen &#8211; das tat ihr so gut.</p>
<p>Mit Hilfe und Unterstützung von ihren Freunden schaffte es Futurina mit ihren Gefühlen umzugehen und betrat so nun endlich einmal mehr die Sonnenseite des Lebens.</p>
<p>Das alles war neu für Futurina, denn all die Jahre war sie auf sich allein gestellt, sie bekam nie die Sicherheit von den Menschen, von denen sie diese so dringend benötigt hätte. Und nun sollte es so sein, dass sie nicht mehr allein war.<br />
Sie erfreute sich an dieser Wandlung &#8211; auch freute sie sich sehr, solch liebe Freunde um sich zu haben.<br />
Diese Freunde waren es auch, die sie immer wieder bestärkten, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben und ihr wurde Verantwortung übergeben und so einiges zugetraut. Natürlich war Futurina erst einmal erschrocken über all den lieben Zuspruch, doch insgeheim freute sie sich sehr darüber und sie kam zu der Meinung, dass auch sie etwas wert war auf dieser Welt. Wenn auch nicht für alle, so aber für ihre Freunde. Ihnen war sie so viel wert, dass hätte sie sich niemals zu träumen gewagt. Und so dauerte es nicht lang und sie glaubte selbst auch daran.<br />
Ja, auch sie war es wert auf der Welt zu sein. Und endlich hatte ihr Leben einen Sinn erhalten.<br />
In nur kurzer Zeit machte Futurina solch eine Wandlung durch, dass ihr gesamtes Umfeld von ihrer Fröhlichkeit und Heiterkeit nur so geblendet war.</p>
<p>Eine sonnige Zeit war angebrochen und das obwohl der Herbst sich schon von seiner heftigsten Seite zeigte. Doch das war Futurina ziemlich egal sie wollte es sonnig und warm haben, also tat sie alles dafür, dass es ihr warm ums Herz wurde.<br />
Sie lebte förmlich auf und erfreute sich an ihrem Leben. Niemals wieder sollte es ihr jemand kaputtmachen können, sie stemmte sich mit aller Kraft gegen Unrecht welches an ihr verübt werden sollte. Sie wollte es nie wieder so weit kommen lassen, dass sie ihr Leben als nicht lebenswert ansah. Und so hielt es sich auch für eine lange Weile an.<br />
Futurina war glücklich, endlich einmal unbeschwert zu leben und das Leben zu nehmen wie es war und sein konnte, nämlich sonnig und warm.</p>
<p>Auch der Winter wurde sonnig. War es auch einmal schwer, so waren Freunde zur Stelle die es ihr leichter machten. Niemals hätte Futurina es für möglich gehalten, dass es noch solche Menschen gibt&#8230;selbstlos und hilfsbereit und immer da wenn man sie gerade brauchte. Manchmal haben sie es schon gespürt und Futurina geholfen, ohne dass sie sich hätte melden müssen. Ja, man verstand sich ohne viele Worte. Durch diese Freunde wurde Futurina wieder vieles ermöglicht wo sie sich sonst nicht ran gewagt hätte. Und gab es ein Problem &#8211; egal in welcher Richtung &#8211; so wurde auch hier schnellstmöglich Abhilfe geschaffen und es wurde kein Weg und keine Anstrengung gescheut.</p>
<p>So neigte sich das Jahr dem Ende zu und es kam das neue Jahr mit viel Hoffnung und Zuversicht. Doch wie so oft im Leben wurde es auch einmal wieder schwer und als Futurina für sich keinen Ausweg sah, weil sie einfach zu erschöpft war und mit der Erschöpfung hatten es die negativen Gedanken und Gefühle viel leichter Besitz von Futurina zu nehmen, da scheute sie sich nicht sich Hilfe zu holen. Denn eines war ihr in den letzten Jahren klargeworden &#8211; allein war es immer schwerer und es zeugte auch von Stärke wenn man sich Hilfe und Unterstützung holte und diese auch einforderte.</p>
<p>Es war die Zeit der Wut und des Hasses gekommen und diese Gefühle waren so heftig, dass es Futurina mit Angst erfüllte. Sie bekam Angst vor der Heftigkeit und dachte sie könne dieser nicht standhalten und sie gegen sich richten und dass war es doch was sie nicht mehr wollte. Sie wollte die Wut und den Hass nicht mehr gegen sich selbst richten, denn sie war die falsche Adresse.<br />
So wurde erst einmal dafür gesorgt das Futurina zur Ruhe kam. Denn erst wenn Ruhe in sie einkehrte konnte sie auch die Kraft wieder mobilisieren.<br />
Dann überlegte man gemeinsam wie Futurina denn die Wut aus sich heraus bekommen könnte. Futurina horchte in sich und war der Meinung sie wolle treten, schlagen und laut schreien. Doch das waren alles Dinge die sie so nie getan hatte. Sie war ja nie laut geworden und laute, aggressive Stimmen erzeugten nur noch mehr Angst in ihr. Und doch war sie der Meinung, dass es nur auf diesem Wege zu einer Erleichterung für sie käme. Sie besprach es mit einem Menschen dem sie vertraute und dem sie es auch zutraute, sie in diesem Vorhaben zu unterstützen.<br />
Gesagt &#8211; getan – und genau dieser Mensch wollte den Plan gleich in die Tat umsetzen.<br />
So begaben sie sich in den nahe gelegenen Wald. Futurina war furchtbar aufgeregt und nervös und auch schämte sie sich ein wenig, da sie für so etwas Unterstützung brauchte. Doch sie hatte es ja bisher nie gelernt, die Wut heraus zu lassen ohne sich dabei selbst zu verletzen.<br />
Mitten im Wald durfte Futurina sich nun einen Baum aussuchen, der ihr als geeignet erschien. Nun sollte an diesem Baum all die Wut ausgelassen werden. Bedingung aber war, dass es zu keinerlei Verletzungen kam.<br />
Futurina schaute und hörte ihrer Vertrauten zu und versuchte es dann sehr zaghaft ihr gleich zu tun. Die Vertraute spornte sie immer mehr an und so vergass Futurina Raum und Zeit und täuschte Tritte und Schläge an und schrie all ihre Wut aus sich heraus.<br />
Sie tat das so lange bis sie völlig aus der Puste war. Dann erst hielt sie inne. Die Vertraute fragte sie nun wie es ihr ginge und Futurina antwortete nachdem sie in sich hinein gehorcht hatte:<br />
„Ich fühle mich befreit und leicht, es fühlt sich an als sei ein Knoten geplatzt und ich bin irgendwie ins fliessen gekommen.“ </p>
<p>Futurina fühlte all ihre Kraft in sich fliessen und das fühlte sich unbeschreiblich gut an.<br />
Nun begaben sie sich wieder auf den Rückweg mit beschwingten, leichten Schritten.<br />
Futurina freute sich über ihre wieder erlangte Kraft und Leichtigkeit.<br />
Auch wurde ihr wieder einmal gezeigt was sie alles kann und das sie sich viel mehr zutrauen sollte.<br />
Wieder einmal gab es Menschen, die so viel Potential in ihr erkannten und sie so ermutigten dieses Potential für sich und ihr weiteres Leben zu nutzen.<br />
So tat sie es auch, sie nahm aus dieser Unterstützung so viel Neues für sich mit und setzte es auch gleich in die Tat um.<br />
Plötzlich war sie für noch mehr Menschen wichtig und wertvoll geworden und das nur durch ihr Dasein, ihre Ideen und Gedanken und so stieg auch ihr Selbstwert wieder immens nach oben.</p>
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		<title>Nebel&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2011/02/27/nebel/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbahc]]></category>
		<category><![CDATA[Hände]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebel steigt auf Eben sah ich noch grünes Gras Zeitweise lichtet sich der Nebel Wieder sehe ich grünes Gras Doch der Nebel wird dichter Ich stolpere Aua, das tat mir weh Er umringt mich es wird so kalt Ich strecke meine Hände aus und taste Ich folge meinen Händen und siehe da Gras unter meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebel steigt auf<br />
Eben sah ich noch grünes Gras<br />
Zeitweise lichtet sich der Nebel<br />
Wieder sehe ich grünes Gras<br />
Doch der Nebel wird dichter<br />
Ich stolpere<br />
Aua, das tat mir weh<br />
Er umringt mich es wird so kalt<br />
Ich strecke meine Hände aus und taste<br />
Ich folge meinen Händen und siehe da<br />
Gras unter meinen Füssen und die Sonne scheint<br />
Ich lebe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nur für Heute</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Graue Tage ohne Sonne und ohne Licht Trübe, dunkel und mehr nicht Ohne einen winzigen Sonnenstrahl Weiß &#8211; grau einfach nur transparent und fahl Unterwegs treffe ich nervöse Leute Nicht einer hat ein Lächeln heute Nur gereizte Stimmung und Müdigkeit Und eine Sehnsucht nur nach Einsamkeit Die Einsamkeit um zu versinken Nur einziges Mal in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Graue Tage ohne Sonne und ohne Licht<br />
Trübe, dunkel und mehr nicht<br />
Ohne einen winzigen Sonnenstrahl<br />
Weiß &#8211; grau einfach nur transparent und fahl</p>
<p>Unterwegs treffe ich nervöse Leute<br />
Nicht einer hat ein Lächeln heute<br />
Nur gereizte Stimmung und Müdigkeit<br />
Und eine Sehnsucht nur nach Einsamkeit</p>
<p>Die Einsamkeit um zu versinken<br />
Nur einziges Mal in ihr ertrinken<br />
Nur für heute &#8211; Und nur bis dann<br />
Bis ich endlich wieder lachen kann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Insel&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Zuversicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwist]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es nicht einen anderen Planeten Eine andere lebendige Welt Ohne dass die Tage sind gezählt Und ohne Feinde Die einen nur fertig machen Gibt es nicht etwas Wo man sich hinflüchten kann Wenn man traurig ist Und nur noch am Boden ist Und nicht mehr weiter weiß Gibt es nicht einen Platz Wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es nicht einen anderen Planeten<br />
Eine andere lebendige Welt<br />
Ohne dass die Tage sind gezählt<br />
Und ohne Feinde<br />
Die einen nur fertig machen</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich hinflüchten kann<br />
Wenn man traurig ist<br />
Und nur noch am Boden ist<br />
Und nicht mehr weiter weiß</p>
<p>Gibt es nicht einen Platz<br />
Wie zum Beispiel den Himmel<br />
Mit der aufgehenden Sonne<br />
Die man durch das Flugzeugfenster sieht<br />
Die Wärme spendet</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich geborgen fühlt<br />
Wie abends im eigenen Bett<br />
Wo man Trost und Zuversicht erntet<br />
Statt Vorwürfe und Zwist</p>
<p>Lange habe ich diesen Platz auf der Welt gesucht&#8230;.</p>
<p>Ich brauche keinen Planeten<br />
Auch keine neue Welt<br />
Und auch den Himmel kann ich streichen<br />
Denn ich habe gefunden wonach ich gesucht habe</p>
<p><strong>Der Ort ist die Insel der Begegnung</strong></p>
<p>Hier gibt es keine Feinde<br />
Die dich fertig machen<br />
Hier gibt es nur Freunde<br />
Die dir helfend die Hand reichen</p>
<p>Hier her kann ich flüchten<br />
Wenn ich traurig bin<br />
Und nicht mehr weiter weiß<br />
Denn hier bekomme ich Trost</p>
<p>Hier geht täglich die Sonne auf<br />
Und spendet Wärme<br />
Und statt Vorwürfe und Zwist<br />
Finde ich Trost und Zuversicht</p>
<p>Hier endet meine Suche<br />
Denn hier fühle ich mich wohl<br />
Sicher und geborgen<br />
Die Insel der Begegnung<br />
Ja hier bin ich gerne</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Masken&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/10/04/meine-maske/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Stolz]]></category>
		<category><![CDATA[Traurigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Moment vermittle ich den Eindruck als wäre ich einfach nur glücklich Die Sonne scheint in meinem Gesicht und die Fröhlichkeit erstrahlt  daneben Und doch ist dort nur eine meiner Masken und so täuscht der Eindruck Denn hinter meiner Maske steckt die Einsamkeit&#8230; Traurigkeit und die Unzufriedenheit&#8230; Viele verwirrende Gefühle sind da&#8230;so wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Moment vermittle ich den Eindruck als wäre ich einfach nur glücklich<br />
Die Sonne scheint in meinem Gesicht und die Fröhlichkeit erstrahlt  daneben<br />
Und doch ist dort nur eine meiner Masken und so täuscht der Eindruck</p>
<p>Denn hinter meiner Maske steckt die Einsamkeit&#8230;<br />
Traurigkeit und die Unzufriedenheit&#8230;<br />
Viele verwirrende Gefühle sind da&#8230;so wie der Selbsthass undvor allem  panische Angst</p>
<p>In diesem Moment vermittle ich den Eindruck als wäre ich ausgeglichen<br />
Die innere Ruhe hat endlich Einzug bei mir gehalten<br />
Und doch da ist wieder nur eine meiner Masken</p>
<p>Meine Maske gibt mir eine unendliche Sicherheit<br />
Die Maske erspart mir viele Fragen&#8230;Fragen die mir nur noch mehr Angst machen<br />
Denn ich müsste diese Fragen mit dem was hinter meiner Maske steht beantworten</p>
<p>In diesem Moment vermittle ich den Eindruck Dinge zu bewegen<br />
Dinge die mich stolz machen sollten<br />
Und doch ist da wieder eine meiner Masken</p>
<p>Ich würde diese Masken gerne fallen lassen und zeigen wie einsam, traurig und ängstlich ich bin<br />
Auch würde ich gerne einmal weinen unter Euch&#8230;mit Euch<br />
Ich würde mich gerne einmal  so geben wie ich bin</p>
<p>Und doch da ist sie wieder &#8211; Eine meinee Masken!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Momente</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/09/22/momente/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strahl]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[traurig]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Momente in meinem Leben Da lebe ich einfach so vor mich hin Ich tue Dinge Ohne zu wissen wofür ich sie tue Ich lache Obwohl mir nicht zum Lachen ist Ich bin traurig So ganz ohne Grund Ich bin auf der Suche nach etwas Woran ich mich festhalten kann Doch ich finde nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente in meinem Leben<br />
Da lebe ich einfach so vor mich hin<br />
Ich tue Dinge<br />
Ohne zu wissen wofür ich sie tue</p>
<p>Ich lache<br />
Obwohl mir nicht zum Lachen ist<br />
Ich bin traurig<br />
So ganz ohne Grund</p>
<p>Ich bin auf der Suche nach etwas<br />
Woran ich mich festhalten kann<br />
Doch ich finde nichts</p>
<p>Ich möchte frei sein<br />
Laufen und alles hinter mir lassen<br />
Doch bin ich gefangen<br />
Im Hier und Jetzt</p>
<p>Ich sehe aus dem Fenster<br />
Und meine Stimmung<br />
Hat die Farbe der Wolken<br />
Trostlos und grau</p>
<p>Doch dann schaue ich auf<br />
Und erblicke einen Sonnenstrahl<br />
Und mir wird klar<br />
Es sind nur Momente<br />
Nur schnelle Gedanken</p>
<p>Ich will auch nicht im Selbstmitleid ertrinken<br />
Sondern ich will leben<br />
Auch wenn es mir manchmal so sinnlos erscheint</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Mensch</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/25/der-mensch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Überleben]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben Und auch dem Wald droht das Verderben Die Flüsse und Seen werden verseucht Uns so manches Tier um sein Überleben keucht Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not So frage ich mich nun Wann hat der Mensch sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben<br />
Und auch dem Wald droht das Verderben<br />
Die Flüsse und Seen werden verseucht<br />
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht<br />
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht<br />
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not<br />
So frage ich mich nun<br />
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet<br />
Er betreibt es doch mit Eile<br />
Und auf nichts wird dabei verzichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freunde</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/24/freunde/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Loch]]></category>
		<category><![CDATA[Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde in ein Loch getrieben In ein tiefes und schwarzes Loch Ich war die kleine graue Maus Ich sah auch die Sonne nicht Und erlebte nicht das Glück auf Erden Doch dann kamen sie &#8211; die Freunde Sie lockten mich mit ihrer Wärme Aus meinem dunklen Loch Sie zeigten mir die Schönheiten dieser Erde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde in ein Loch getrieben<br />
In ein tiefes und schwarzes Loch<br />
Ich war die kleine graue Maus<br />
Ich sah auch die Sonne nicht<br />
Und erlebte nicht das Glück auf Erden</p>
<p>Doch dann kamen sie &#8211; die Freunde<br />
Sie lockten mich mit ihrer Wärme<br />
Aus meinem dunklen Loch<br />
Sie zeigten mir die Schönheiten dieser Erde<br />
Und machten mich glücklich</p>
<p>Ich blühte wieder auf wie eine schöne Rose<br />
Eine Rose nach Entfaltung strebend<br />
Und zum herrlichen Erblühen bestimmt<br />
Überwindet sie beklemmende Schatten<br />
Eine warme Berührung vertraut und verwirrend zugleich</p>
<p>Ab jetzt gehen wir gemeinsam durch das Leben<br />
Glücklich und frei uns gegenseitig unsere Freundschaft gebend<br />
Wir ergänzen und stärken uns wir brauchen und halten uns<br />
Meine Freunde und ich<br />
<strong>Danke dass es Euch für mich gibt</strong><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Sommerurlaub</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/14/der-sommerurlaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 23:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Herr]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wonne]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Urlaubszeit ist endlich da Eigentlich ist das doch wunderbar Gepackt werden schnell die Koffer Der Ton wird dabei immer schroffer In der Nacht geht es auf die Autobahn Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn Italien soll der Zielort sein Denn dort zu campen das ist fein Als die Zelte aufgebaut Es mich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urlaubszeit ist endlich da<br />
Eigentlich ist das doch wunderbar<br />
Gepackt werden schnell die Koffer<br />
Der Ton wird dabei immer schroffer</p>
<p>In der Nacht geht es auf die Autobahn<br />
Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn<br />
Italien soll der Zielort sein<br />
Denn dort zu campen das ist fein</p>
<p>Als die Zelte aufgebaut<br />
Es mich doch gleich vom Hocker haut<br />
Das Nachbarzelt bewohnt Herr Huber<br />
Zu Haus wohnt er über Familie Schuber</p>
<p>Als am Strand wir uns dann sonnen<br />
Kommt Herr Schäfer voller Wonnen<br />
Ach Herr Nachbar ist das nicht schön<br />
Das wir uns all hier wiedersehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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