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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; See</title>
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		<title>Stille&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine seltsame Stille voll stummer Schreie Mir ist als breche ich ein auf dem dünnen Eis des Lebens Und ich versinke in einem See aus tausenden von Tränen Eine Hand aus Freundschaft streckt sich mir helfend entgegen Aber so sehr ich es auch versuche ich kann sie nicht erreichen Mir ist als ob mein Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine seltsame Stille voll stummer Schreie<br />
Mir ist als breche ich ein auf dem dünnen Eis des Lebens<br />
Und ich versinke in einem See aus tausenden von Tränen<br />
Eine Hand aus Freundschaft streckt sich mir helfend entgegen<br />
Aber so sehr ich es auch versuche ich kann sie nicht erreichen<br />
Mir ist als ob mein Körper sanft von Tränen<br />
Und traurigen Gefühlen getragen wird<br />
Ich lasse mich einfach von ihnen treiben</p>
<p>Sonderbar diese Stille in der jede Träne zu schreien scheint<br />
Sonderbar auch das Behagen welches mich überkommt<br />
Ich fühle wie ich eins werde mit dem See  und das Eis sich schließt<br />
Jetzt ist es gut<br />
Nun ist die Stille da<br />
Und es bleibt nur der See aus tausenden von Tränen<br />
Sowie lauter stumme Schreie die lautlos in der Tiefe verklingen<br />
Ja nun ist sie da die Stille</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo bin ich?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Halt]]></category>
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		<category><![CDATA[Vulkan]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo bin ich? Es ist dunkel hier &#8211; und kalt Kein Vogel zwitschert in diesem Wald Der See dort drüben ist ausgedörrt Hier fehlt die Zärtlichkeit! Ich finde keinen Halt! Die Brücke da vorne ist zerbrochen Der Vulkan dort oben ist erloschen Wo ich denn sei, fragst Du mich? Ich bin im Inneren meines Ichs!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo bin ich?<br />
Es ist dunkel hier &#8211; und kalt<br />
Kein Vogel zwitschert in diesem Wald<br />
Der See dort drüben ist ausgedörrt<br />
Hier fehlt die Zärtlichkeit!<br />
Ich finde keinen Halt!<br />
Die Brücke da vorne ist zerbrochen<br />
Der Vulkan dort oben ist erloschen<br />
Wo ich denn sei, fragst Du mich?<br />
Ich bin im Inneren meines Ichs!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dieser Weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
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		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin diesen Weg schon so oft gegangen Und habe mich am Ende doch Nur wieder in mir selbst verfangen Ich bin oft gestürzt Und blieb auch oftmals liegen Doch irgend etwas dann mal wieder Hat mich doch wieder nach oben getrieben So drehte ich wieder einmal um Und ging den dunklen Weg zurück Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin diesen Weg<br />
schon so oft gegangen<br />
Und habe mich am Ende doch<br />
Nur wieder in mir selbst verfangen</p>
<p>Ich bin oft gestürzt<br />
Und blieb auch oftmals liegen<br />
Doch irgend etwas dann mal wieder<br />
Hat mich doch wieder nach oben getrieben</p>
<p>So drehte ich wieder einmal um<br />
Und ging den dunklen Weg zurück<br />
Und mit jedem Schritt den ich tat<br />
Kam auch etwas Glück zu mir zurück</p>
<p>Ich hab ihn dann verlassen<br />
Meinen dunklen Weg<br />
Doch leider nicht für immer<br />
Diesen rabenschwarzen Steg</p>
<p>Denn mir wurde wieder einmal mehr bewusst<br />
Ich habe einmal etwas besessen<br />
Doch dieses habe ich dann am Ende des Weges<br />
Einfach so vergessen</p>
<p>So schwebt sie nun dahin<br />
Verdammt tut mir das weh<br />
Denn es ist meine Seele<br />
Die vergessen ich habe am Ufer des Sees</p>
<p>Der dunkle See der sich selbst am Ende<br />
Des dunklen Weges befindet<br />
Und den ich selbst<br />
Bisher noch nicht habe ergründet</p>
<p>Mir ist bereits schon lange klar<br />
Ich bin hier unterwegs<br />
Um meine Seele zu suchen<br />
Am Ende des dunklen Stegs</p>
<p>Doch diesen Weg wieder zu gehen<br />
Zum wiederholten Mal<br />
Das macht mir keine Freude<br />
Sondern wird mir nur zur endlosen Qual</p>
<p>Der Weg er verbraucht rasch<br />
Meine Kraft und auch meinen Mut<br />
Und saugt ganz langsam und beständig<br />
Von meinem Blut</p>
<p>Bald schon bin ich am Ende<br />
Und werde so hoffe ich meine Seele mir angeln<br />
Und habe dabei doch grosse Angst<br />
In den dunklen tiefen See zu fallen</p>
<p>In seinen Sorgen und seinen Qualen<br />
Könnte ich stumm versinken<br />
Und trotzdem glücklich darin sein<br />
Und in ihm ertrinken</p>
<p>Und sollte ich wirklich fallen<br />
Und werde auch nicht mehr aufgefangen<br />
So kann ich dann trotzdem<br />
Das lang von mir Gesuchte hier erlangen</p>
<p>Zwar nicht meine Seele<br />
Doch das tut dann auch nicht mehr Not<br />
Denn in diesem See<br />
Da habe ich endlich meine Ruhe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Mensch</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben Und auch dem Wald droht das Verderben Die Flüsse und Seen werden verseucht Uns so manches Tier um sein Überleben keucht Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not So frage ich mich nun Wann hat der Mensch sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben<br />
Und auch dem Wald droht das Verderben<br />
Die Flüsse und Seen werden verseucht<br />
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht<br />
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht<br />
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not<br />
So frage ich mich nun<br />
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet<br />
Er betreibt es doch mit Eile<br />
Und auf nichts wird dabei verzichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hund der das Lächeln brachte</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/04/04/der-hund-der-das-lacheln-brachte/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann kam des Weges lang. Seine Kleidung war dunkel und seine Augen sahen sehr traurig aus. Er sah die Blumen nicht am Wegesrand und auch nicht, wie der See im Sonnenschein nur so glitzerte. Da plötzlich sprang ein kleiner Hund aus dem hohen Gras hervor, er schlug Purzelbäume, rannte ein Stück weiter und verschwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann kam des Weges lang. Seine Kleidung war dunkel und seine Augen sahen sehr traurig aus.<br />
Er sah die Blumen nicht am Wegesrand und auch nicht, wie der See im Sonnenschein nur so glitzerte.<br />
Da plötzlich sprang ein kleiner Hund aus dem hohen Gras hervor, er schlug Purzelbäume, rannte ein Stück weiter und verschwand dann im See.<br />
Dort schwamm er in den glitzernden Wellen umher. Dann mit einem Satz sprang er aus dem Wasser heraus und rannte auf den traurigen Mann zu.<br />
Dieser bemerkte den Hund aber gar nicht. Er war zu versunken in seiner Traurigkeit.<br />
Der Hund schüttelte sich, dass die Wassertropfen nur so davon stoben. Dann bellte er und sprang an dem Mann herauf.</p>
<p>Da erst schaute der Mann auf und sah den kleinen Hund. Er bückte sich und streichelte ihn am Kopf.<br />
Der Hund rannte hin und her, sprang hoch tollte umher und jaulte.<br />
Da begann der Mann plötzlich zu lachen.</p>
<p>Lachend ging der Mann seinen Weg weiter.<br />
Ein kleines Kind kam diesen Weg entlang. Es sah zu dem Mann hoch und sagte dann zu ihm:<br />
“Wenn Du lachst, dann sehen Deine Augen aus wie bunte Blumen!“</p>
]]></content:encoded>
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