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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Meer</title>
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		<title>Der Mensch</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben
Und auch dem Wald droht das Verderben
Die Flüsse und Seen werden verseucht
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not
So frage ich mich nun
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet
Er betreibt es doch mit Eile
Und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben<br />
Und auch dem Wald droht das Verderben<br />
Die Flüsse und Seen werden verseucht<br />
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht<br />
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht<br />
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not<br />
So frage ich mich nun<br />
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet<br />
Er betreibt es doch mit Eile<br />
Und auf nichts wird dabei verzichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Futurina und die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres.
Da sitzt sie nun und ist am verzweifeln.
Wie soll es nur weitergehen?
Sie hat alle verloren was ihr einmal wichtig und lieb war.
Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich, und eine fast unzähmbare Angst ist da.
Angst wieder zu vertrauen, Angst vor Nähe und Bindungen.
Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres.<br />
Da sitzt sie nun und ist am verzweifeln.<br />
Wie soll es nur weitergehen?<br />
Sie hat alle verloren was ihr einmal wichtig und lieb war.<br />
Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich, und eine fast unzähmbare Angst ist da.<br />
Angst wieder zu vertrauen, Angst vor Nähe und Bindungen.<br />
Doch eigentlich möchte sie genau das. Sie möchte Nähe zulassen können, und vertrauen können.<br />
Sie weiß sie muß sich entscheiden.<br />
Will sie kämpfen für ein Leben in der Zukunft, oder aber wird sie hier in der Finsternis ausharren?</p>
<p>Die Gedanken springen hin und her; was hält die Zukunft für sie bereit?<br />
Sie überlegt was sie früher einmal für ihre Zukunft geplant hatte. Es gab so viel was sie noch vor hatte.<br />
Hat sie all ihre Pläne in die Tat umsetzen können?<br />
Hat sie alles erreicht was sie erreichen wollte?<br />
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach!<br />
Nein, sie hat längst nicht all ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können.<br />
Es gibt noch viele schöne Dinge die sie noch erleben möchte.</p>
<p>Ja, sie möchte arbeiten; mit ihrer Arbeit kann sie anderen Menschen helfen und sie auf ihren Weg begleiten.<br />
Sie möchte auch wieder Tiere um sich haben; denn im Umgang mit den Tieren findet sie Ruhe und Gelassenheit.<br />
Es gibt auch noch viele Länder und Orte die sie gerne noch erkunden möchte.<br />
Wenn sie es sich recht überlegt, dann gibt es noch eine Menge guter Dinge die die Zukunft für sie bereit hält.</p>
<p>Ach ja, das Leben ist ganz schön kompliziert.<br />
Und da es eigentlich kompliziert genug ist, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig als einfach das Einfache zu tun; Entscheidungen treffen.</p>
<p>Ja, die Entscheidung ist gefallen!</p>
<p>Futurina will leben, endlich wieder richtig leben!</p>
<p>Sie weiß es wird nicht immer leicht sein, doch sie will es schaffen; sie will es wirklich.<br />
Und aufgrund ihrer Erfahrungen weiß sie im tiefen Inneren auch, das sie den Willen und die Kraft dafür hat. Vielleicht braucht sie hier und da etwas Unterstützung, aber das ist auch okay so, sie muss nicht immer alles allein schaffen.<br />
Wenn ihr Unterstützung und Hilfe angeboten wird, wird sie diese dankbar annehmen.</p>
<p>Futurina sammelt all ihre in den Hintergrund getretenen Kräfte und stößt sich vom Grund des Meeres ab in Richtung Oberfläche.<br />
Auf dem Weg nach oben kommen ihr hier und da ein paar Lichtstrahlen entgegen welche durch die Dunkelheit dringen.<br />
Sie schwimmt dem Licht entgegen.<br />
An der Oberfläche angekommen lässt sie sich ein wenig vom Wasser tragen um wieder zu Kräften zu kommen.<br />
Sie schaut sich verwundert um während sie auf dem Meere treibt. Es ist so hell und klar um sie herum.<br />
Und siehe da, dort hinten am Horizont da ist eine Insel.</p>
<p>Wieder zu Kräften gekommen schwimmt sie mit kräftigen Zügen an Land.<br />
Nur ein paar Meter noch dann wird Futurina endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spüren.<br />
Vorsichtig, Schritt für Schritt geht sie in Richtung Strand. Sie ist noch etwas ängstlich, was wenn es Treibsand ist?<br />
Mutig geht sie weiter. Nach ein paar Schritten wird ihr klar das sie festen Boden unter ihren Füßen spürt.<br />
Erleichtert gelangt sie an den Strand.<br />
Neugierig schaut sie sich um.<br />
Alles ist freundlich, grün und die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen.<br />
Eine Vielzahl von Vogelstimmen nimmt sie wahr und viele, bunte Schmetterlinge schwirren durch die Luft.</p>
<p>Wie eine Verdurstete saugt Futurina all das in sich auf. Den Vogelgesang, die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und eine Ruhe breitet sich in ihr aus.<br />
Wie schön es hier ist, so hell und warm, nicht so dunkel und kalt wie am Meeresboden.<br />
Futurina setzt ihren Weg fort die Insel zu erkunden.<br />
Auf ihrem Weg begegnet sie Menschen.<br />
Es sind gute Menschen. Sie bieten Futurina Hilfe und Unterstützung an für ihren Weg zurück in ein gutes und erfülltes Leben.</p>
<p>Futurina nimmt diese Hilfe erfreut und dankbar an. Sie spürt sie ist nicht allein und stellt dabei fest, das ihre verloren geglaubten Kräfte in sie zurückkehren.</p>
<p>Futurina fühlt sich nun gestärkt für ihren Weg und setzt ihn fort.<br />
Während sie noch einmal über alles nachdenkt kommt ihr plötzlich ein Gedanke.<br />
Ach, das Leben kann schon schön sein!</p>
<p>Gemeinsam mit ihren Helfern arbeitet sie an einem Schlachtplan, damit sie all die guten Vorhaben ohne Angst in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Futurina holt sich noch einmal die Zeit am Meeresboden zurück.<br />
Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, dann war die Zeit dort unten auch von Nutzen.<br />
Denn hier wurde ihr gezeigt, das auch sie wichtig ist und das auch sie es wert ist zu leben, gut und glücklich zu leben.</p>
<p>Und die Zeit nach ihrer Entscheidung?</p>
<p>Sie ist anstrengend gewesen aber trotzdem gut.<br />
Es wird auch weiterhin nicht immer leicht sein, doch Futurina will den Weg in ein erfülltes Leben meistern, mit allen Höhen und Tiefen den dieser für sie bereit hält.<br />
Es ist gut das sie sich für diesen Weg entschieden hat.</p>
<p>Futurina fühlt eine große Erleichterung in sich, eine Leichtigkeit die man kaum mit Worten beschreiben kann.<br />
Nun freut sie sich auf ihre bevorstehende Wanderung in die Zukunft!</p>
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		<title>Der Sommerurlaub</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/14/der-sommerurlaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 23:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Urlaubszeit ist endlich da
Eigentlich ist das doch wunderbar
Gepackt werden schnell die Koffer
Der Ton wird dabei immer schroffer
In der Nacht geht es auf die Autobahn
Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn
Italien soll der Zielort sein
Denn dort zu campen das ist fein
Als die Zelte aufgebaut
Es mich doch gleich vom Hocker haut
Das Nachbarzelt bewohnt Herr Huber
Zu Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urlaubszeit ist endlich da<br />
Eigentlich ist das doch wunderbar<br />
Gepackt werden schnell die Koffer<br />
Der Ton wird dabei immer schroffer</p>
<p>In der Nacht geht es auf die Autobahn<br />
Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn<br />
Italien soll der Zielort sein<br />
Denn dort zu campen das ist fein</p>
<p>Als die Zelte aufgebaut<br />
Es mich doch gleich vom Hocker haut<br />
Das Nachbarzelt bewohnt Herr Huber<br />
Zu Haus wohnt er über Familie Schuber</p>
<p>Als am Strand wir uns dann sonnen<br />
Kommt Herr Schäfer voller Wonnen<br />
Ach Herr Nachbar ist das nicht schön<br />
Das wir uns all hier wiedersehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und ward nimmer gesehen&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/06/26/und-ward-nimmer-gesehen/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/06/26/und-ward-nimmer-gesehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[hören]]></category>
		<category><![CDATA[Klippen]]></category>
		<category><![CDATA[Masse]]></category>
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		<category><![CDATA[Tage]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht nach Hause
Ich möchte nicht alleine sein
Ich will nicht nach Hause
Und doch setze ich Fuß vor Fuß
Und komme so Schritt für Schritt
Dem Ziel entgegen
Ich möchte durch die Nacht gehen
Durch den Tannenwald
Ich will nichts mehr wissen
Vom Schmutz und Umweltschutz
Weder vom Waldsterben
Noch von den Wahlen
Ich will nicht wissen
Ob die Bäume tot sind
Ich will nur gehen
Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht nach Hause<br />
Ich möchte nicht alleine sein<br />
Ich will nicht nach Hause<br />
Und doch setze ich Fuß vor Fuß<br />
Und komme so Schritt für Schritt<br />
Dem Ziel entgegen<br />
Ich möchte durch die Nacht gehen<br />
Durch den Tannenwald</p>
<p>Ich will nichts mehr wissen<br />
Vom Schmutz und Umweltschutz<br />
Weder vom Waldsterben<br />
Noch von den Wahlen<br />
Ich will nicht wissen<br />
Ob die Bäume tot sind<br />
Ich will nur gehen<br />
Durch die Nacht ohne Ziel</p>
<p>Halt<br />
Ich kenne das Ziel<br />
Es wird wärmer<br />
Und ich gehe immer noch<br />
Bis ich an die Klippe gelange<br />
Dort setze ich mich nieder<br />
Und ich sehe und höre<br />
Dem Treiben des Meeres zu</p>
<p>Habe ich davon genug<br />
Gehe ich in das alte knarrende Haus<br />
Und geselle mich zu den Geistern<br />
Dort lasse ich mir Geschichten erzählen<br />
Geschichten aus längst vergangenen Tagen<br />
Ich werde müde und schlafe ein<br />
Niemand wird meinen Schlaf stören<br />
Denn die Geister bewachen mich</p>
<p>Ausserdem<br />
Kennst du das Haus an den Klippen<br />
Ha&#8230;Niemand kennt das<br />
Und keiner kann den Weg weisen<br />
Ich werde zu einem Nichts<br />
In einer grossen Masse von Unrealitäten<br />
Das Bild verschwindet<br />
Und ward nimmer gesehen</p>
]]></content:encoded>
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