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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Meer</title>
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		<title>Die Welt der kleinen Futurina Part I</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein kleines Mädchen. Ihr Name war Futurina. Dieser Name steht für die Zukunft. Es gab nämlich einmal den Glauben und die Hoffnung, das jeder Mensch mit seinem Leben die Welt ein wenig verbessert. Futurina lebte in einer Welt umgeben von Menschen, welche ihr Obhut und Schutz geben sollten. Sie sollte aufwachsen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein kleines Mädchen. Ihr Name war Futurina.<br />
Dieser Name steht für die Zukunft. Es gab nämlich einmal den Glauben und die Hoffnung, das jeder Mensch mit seinem Leben die Welt ein wenig verbessert.</p>
<p>Futurina lebte in einer Welt umgeben von Menschen, welche ihr Obhut und Schutz geben sollten. Sie sollte aufwachsen in einer fröhlich, bunten Welt umgeben von Liebe und Vertrauen, damit sie eines Tages mutig, stark, selbstbewusst und aufrecht in ein unabhängiges Leben gehen kann.<br />
Eines noch muss man über Futurina sagen &#8211; sie war eine echte kleine Kämpferin, so ein kesser Kampfkrümel halt &#8211; das zeigte sich schon in frühen Jahren.</p>
<p>Eines Tages geschah das Furchtbarste was einem kleinen Mädchen geschehen kann.<br />
Innerhalb kurzer Zeit verlor sie ihre Eltern &#8211; erst verschwand die Mutter&#8230;und bald darauf auch der Vater und Brüder. So war Futurina plötzlich ganz allein.<br />
Es muss schlimm gewesen sein für Futurina; doch sie hatte Glück im Unglück.<br />
Es kamen Helfer die sie von nun an begleiten und unterstützen wollten.<br />
Und es kam noch besser &#8211; diese Helfer waren auf der Suche nach noch besseren Helfern&#8230;sie suchten neue und liebevolle Eltern für Futurina.</p>
<p>Was mag alles in Futurina vorgegangen sein?<br />
Wirklich wissen können wir es nicht, denn sie wurde ein sehr stilles und in sich zurückgezogenenes Kind.<br />
Vielleicht waren da Angst, Traurigkeit und Schuldgefühle, die sie beherrschten.</p>
<p>Nach einiger Zeit aber fühlte Futurina sich bei den neuen Helfern wohl und entwickelte sich zu einem fröhlichen, selbstbewussten Menschlein.<br />
Die neue Welt wurde wieder schillernd und bunt und Futurina erfüllte ihre Umgebung mit fröhlichen Kinderlachen.<br />
Eines Tages dann war der große Tag.<br />
Es wurde ein Fest gefeiert mit vielen Kindern und es gab auch viel Besuch.<br />
Unter den Besuchern gab es ein Paar, und dieses Paar wurde von Futurinas sprühender Fröhlichkeit regelrecht eingefangen und umgeben.<br />
Von nun an kam das Paar öfter zu Besuch und sie nahmen Futurina mit zu allerlei Unternehmungen.<br />
War das ein Spaß!<br />
Futurina staunte was es für tolle Dinge gab, die Kindern soviel Freude bereiten. Sie fühlte sich wie im Schlaraffenland.<br />
Ja, so stellte sie es sich dort vor.</p>
<p>Eines Tages entschied das Paar, dass es nun die neuen Eltern für Futurina sein wollten und nahmen sie mit in eine neue Welt.<br />
Eine andere und neue Welt?<br />
Schon wieder?<br />
Oje, Futurina bekam Angst und es war in der neuen Welt auch schnell gar nicht mehr schillernd oder wie im Schlaraffenland.<br />
Doch da sie eine Kämpfernatur war, sagte sie der Angst kurzerhand den Kampf an.</p>
<p>Und sie kämpfte, denn dieses Mal wollte sie alles richtig machen, sie wollte nicht wieder verlassen werden und diese neue Welt sollte auch wieder fröhlich und bunt für sie werden.</p>
<p>Die Jahre vergingen und Futurina glaubte die Angst besiegt zu haben und sie begann wieder zu lachen.<br />
Die Angst aber ließ sich nicht so leicht besiegen &#8211; sie lauerte lange Zeit im Hinterhalt.<br />
Manches Mal wagte sie einen Angriff auf Futurina, doch Futurina jagte sie mutig fort.</p>
<p>So vergingen wieder ein paar Jahre und Futurina war groß und wie sie glaubte auch stark geworden.<br />
Es kam der Tag, da verließ sie ihre Eltern und erschuf sich nach und nach ihre eigene kleine Welt.<br />
Von nun an wollte sie vom Schützling zum Helfer werden.</p>
<p>Es kam die Zeit, da glaubte sie der glücklichste Mensch zu sein. Ihre Welt war erfüllt von Leben, Liebe und Vertrauen. Endlich hatte sie es geschafft &#8211; so dachte sie&#8230;<br />
Und was war mit der Angst?<br />
Ja, die Angst wurde aus dieser Welt ausgeschlossen.<br />
So verging eine glückliche Zeit.<br />
Doch dann plötzlich geschah etwas fürchterliches und Futurinas Welt zerbrach und sie fiel und fiel immer tiefer bis sie auf einem riesigen Scherbenhaufen zu Fall kam.<br />
Was nun?<br />
Wie sollte es weiter gehen?</p>
<p>Sie saß auf dem Berg von Scherben der einmal ihre Welt gewesen war und sie fühlte sich allein und verlassen &#8211; sie wusste und konnte nicht mehr weiter.<br />
Zu all dem Unglück sah die Angst nun ihre grosse Chance. Sie kam aus dem Hinterhalt und entwickelte sich zu einem grauenvollen Monster, welches von Futurina Besitz nahm.<br />
Futurina veränderte sich und sie wurde zu einem Schatten ihres Selbst &#8211; sie verschwand von Tag zu mehr von ihrer Welt.<br />
Doch eines Tages kam von unerwarteter Seite plötzlich Hilfe.<br />
Diese Hilfe bestand aus verschiedenen Helfern und sie sprachen Futurina Mut zu.<br />
Sie nahm diese Hilfe an, verwarf den Gedanken ans Aufgeben und so mobilisierte sie wieder ihren alten Kampfgeist. Sie wollte ihre Welt wieder kitten.</p>
<p>Mit viel Mühe und Phantasie setzte sie den Scherbenhaufen wie ein großes Puzzle zusammen. Hier und da blieben ein paar Sprünge, doch es musste mal so sein.</p>
<p>Während dieser mühevollen Arbeit hatte sie aber keine Zeit und Möglichkeit die Angst im Schacht zu halten und so nahm diese immer mehr Besitz von Futurina ein.<br />
Und dann eines Tages holte die Angst zum großen Schlag aus.<br />
Futurina selbst und ihre Welt zerbrachen unter diesem Schlag.</p>
<p>Futurina fiel in das große, dunkle Meer der Hoffnungslosigkeit. Sie fühlte einen ungeheuren Schmerz und versank in der Finsternis.<br />
War das der Todesstoss der Angst oder aber kann Futurina die Kämpferin die Finsternis noch einmal durchbrechen?<br />
Kämpfen oder aufgeben &#8211; wie sollte sie sich entscheiden?</p>
<p>Die Verwirrung war groß.<br />
Da war der Schmerz und die Traurigkeit und kein Vertrauen mehr.<br />
Sie fühlte sich schutzlos und ausgeliefert und die Angst war riesengroß.<br />
Die Verwirrung vernebelte ihr die Sinne und die Sicht &#8211; wo nur waren ihre Helfer hin?</p>
<p>Wie wird Futurina sich entscheiden?<br />
Oder hat sie sich schon entschieden weiß es nur noch nicht?<br />
Die Zeit wird es zeigen&#8230;<br />
&#8230;und wenn sie nicht gestorben ist, dann hat sie sich entschieden !</p>
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		<title>Futurina und die Zukunft Part II</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres. Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln. Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben? Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war. Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurina ist am Grund des unendlich, hoffnungslosen Meeres.<br />
Da sitzt sie nun und ist am Verzweifeln.<br />
Wie soll es nur weitergehen &#8211; mit ihr und ihrem Leben?<br />
Sie hatte alles verloren was ihr einmal wichtig und lieb war.<br />
Sie ist verzweifelt, verwirrt, so viele verschiedene Gefühle spürt sie in sich und eine fast unzähmbare Angst ist da.<br />
Angst wieder zu vertrauen, Angst vor Nähe und Bindungen.<br />
Doch eigentlich möchte sie doch genau das &#8211; sie möchte Nähe zulassen können und vertrauen können.<br />
Sie weiß sie muß sich entscheiden &#8211; will sie kämpfen für ein Leben in der Zukunft, oder aber wird sie hier in der Finsternis ausharren?</p>
<p>Die Gedanken springen hin und her &#8211; was hält die Zukunft für sie bereit?<br />
Sie überlegt was sie früher einmal für ihre Zukunft geplant hatte.<br />
Es gab so viel was sie noch vor hatte.<br />
Hatte sie all ihre Pläne in die Tat umsetzen können?<br />
Hatte sie alles erreicht was sie erreichen wollte?<br />
Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach!<br />
Nein, sie hatte längst nicht all ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können.<br />
Es gibt noch viele schöne Dinge die sie noch erleben möchte.</p>
<p>Ja, sie möchte arbeiten &#8211; mit ihrer Arbeit kann sie anderen Menschen helfen und sie auf ihren Weg begleiten.<br />
Sie möchte auch wieder Tiere um sich haben &#8211; denn im Umgang mit den Tieren findet sie Ruhe und Gelassenheit.<br />
Es gibt auch noch viele Länder und Orte die sie gerne noch erkunden möchte.<br />
Wenn sie es sich recht überlegt, dann gibt es noch eine Menge guter Dinge, die die Zukunft für sie bereit hält.</p>
<p>Ach ja, das Leben ist ganz schön kompliziert.<br />
Und da es eigentlich kompliziert genug ist, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig als einfach das Einfache zu tun &#8211; Entscheidungen treffen.</p>
<p>Ja, die Entscheidung ist gefallen!</p>
<p>Futurina will leben &#8211; endlich wieder richtig leben!</p>
<p>Sie weiß es wird nicht immer leicht sein, doch sie will es schaffen &#8211; sie will es wirklich.<br />
Und aufgrund ihrer Erfahrungen weiß sie im tiefsten Inneren auch, das sie den Willen und die Kraft dafür hat. Vielleicht braucht sie hier und da etwas Unterstützung, aber das ist auch okay so &#8211; sie muss nicht immer alles allein schaffen.<br />
Wenn ihr Unterstützung und Hilfe angeboten werden, dann wird sie diese dankbar annehmen.</p>
<p>Futurina sammelt all ihre in den Hintergrund getretenen Kräfte und stößt sich vom Grund des Meeres ab in Richtung Oberfläche.<br />
Auf dem Weg nach oben kommen ihr hier und da ein paar Lichtstrahlen entgegen, welche durch die Dunkelheit dringen.<br />
Sie schwimmt dem Licht entgegen.<br />
An der Oberfläche angekommen, lässt sie sich ein wenig vom Wasser tragen, um wieder zu Kräften zu kommen.<br />
Sie schaut sich verwundert um während sie auf dem Meere treibt. Es ist so hell und klar um sie herum.<br />
Und siehe da, dort hinten am Horizont da ist eine Insel.</p>
<p>Wieder zu Kräften gekommen schwimmt sie mit kräftigen Zügen an Land.<br />
Nur ein paar Meter noch dann wird Futurina endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spüren.<br />
Vorsichtig &#8211; Schritt für Schritt geht sie in Richtung Strand. Sie ist noch etwas ängstlich, was wenn es Treibsand ist?<br />
Mutig geht sie weiter. Nach ein paar Schritten wird ihr klar, dass sie festen Boden unter ihren Füßen spürt.<br />
Erleichtert gelangt sie an den Strand.<br />
Neugierig schaut sie sich hier um.<br />
Alles ist freundlich, grün und die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen.<br />
Eine Vielzahl von Vogelstimmen nimmt sie wahr und viele, bunte Schmetterlinge schwirren durch die Luft.</p>
<p>Wie eine Verdurstete saugt Futurina all das in sich auf. Den Vogelgesang, die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und eine Ruhe breitet sich in ihr aus.<br />
Wie schön es hier ist, so hell und warm, nicht so dunkel und kalt wie am Meeresboden.<br />
Futurina setzt ihren Weg fort, um die Insel zu erkunden.<br />
Auf ihrem Weg begegnet sie Menschen.<br />
Es sind gute Menschen. Sie bieten Futurina Hilfe und Unterstützung an, für ihren Weg zurück in ein gutes und erfülltes Leben.</p>
<p>Futurina nimmt diese Hilfe erfreut und dankbar an. Sie spürt sie ist nicht allein und stellt dabei fest, dass ihre verloren geglaubten Kräfte in sie zurückkehren.</p>
<p>Futurina fühlt sich nun gestärkt für ihren Weg und setzt ihn fort.<br />
Während sie noch einmal über alles nachdenkt kommt ihr plötzlich ein Gedanke.<br />
Ach, das Leben kann schon schön sein!</p>
<p>Gemeinsam mit ihren Helfern arbeitet sie an einem Schlachtplan, damit sie all die guten Vorhaben ohne Angst in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Futurina holt sich noch einmal die Zeit am Meeresboden zurück.<br />
Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, dann war die Zeit dort unten auch von Nutzen.<br />
Denn hier wurde ihr gezeigt, das auch sie wichtig ist und das auch sie es wert ist zu leben &#8211; gut und glücklich zu leben.</p>
<p>Und die Zeit nach ihrer Entscheidung?</p>
<p>Sie ist anstrengend gewesen &#8211; aber trotzdem gut.<br />
Es wird auch weiterhin nicht immer leicht sein, doch Futurina will den Weg in ein erfülltes Leben meistern, mit allen Höhen und Tiefen den dieser für sie bereit hält.<br />
Es ist gut das sie sich für diesen Weg entschieden hat.</p>
<p>Futurina fühlt eine große Erleichterung in sich, eine Leichtigkeit die man kaum mit Worten beschreiben kann.<br />
Nun freut sie sich auf ihre bevorstehende Wanderung in die Zukunft!</p>
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		<title>Der Mensch</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/25/der-mensch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben Und auch dem Wald droht das Verderben Die Flüsse und Seen werden verseucht Uns so manches Tier um sein Überleben keucht Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not So frage ich mich nun Wann hat der Mensch sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nord- und Ostsee liegen im Sterben<br />
Und auch dem Wald droht das Verderben<br />
Die Flüsse und Seen werden verseucht<br />
Uns so manches Tier um sein Überleben keucht<br />
Viele Pflanzen sind vom Aussterben bedroht<br />
Und auch die Sonne und der Regen haben ihre Not<br />
So frage ich mich nun<br />
Wann hat der Mensch sich selbst vernichtet<br />
Er betreibt es doch mit Eile<br />
Und auf nichts wird dabei verzichtet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Sommerurlaub</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/14/der-sommerurlaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 23:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Urlaubszeit ist endlich da Eigentlich ist das doch wunderbar Gepackt werden schnell die Koffer Der Ton wird dabei immer schroffer In der Nacht geht es auf die Autobahn Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn Italien soll der Zielort sein Denn dort zu campen das ist fein Als die Zelte aufgebaut Es mich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urlaubszeit ist endlich da<br />
Eigentlich ist das doch wunderbar<br />
Gepackt werden schnell die Koffer<br />
Der Ton wird dabei immer schroffer</p>
<p>In der Nacht geht es auf die Autobahn<br />
Oh Gott hier regiert der reinste Massenwahn<br />
Italien soll der Zielort sein<br />
Denn dort zu campen das ist fein</p>
<p>Als die Zelte aufgebaut<br />
Es mich doch gleich vom Hocker haut<br />
Das Nachbarzelt bewohnt Herr Huber<br />
Zu Haus wohnt er über Familie Schuber</p>
<p>Als am Strand wir uns dann sonnen<br />
Kommt Herr Schäfer voller Wonnen<br />
Ach Herr Nachbar ist das nicht schön<br />
Das wir uns all hier wiedersehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und ward nimmer gesehen&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/06/26/und-ward-nimmer-gesehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht nach Hause Ich möchte nicht alleine sein Ich will nicht nach Hause Und doch setze ich Fuß vor Fuß Und komme so Schritt für Schritt Dem Ziel entgegen Ich möchte durch die Nacht gehen Durch den Tannenwald Ich will nichts mehr wissen Vom Schmutz und Umweltschutz Weder vom Waldsterben Noch von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht nach Hause<br />
Ich möchte nicht alleine sein<br />
Ich will nicht nach Hause<br />
Und doch setze ich Fuß vor Fuß<br />
Und komme so Schritt für Schritt<br />
Dem Ziel entgegen<br />
Ich möchte durch die Nacht gehen<br />
Durch den Tannenwald</p>
<p>Ich will nichts mehr wissen<br />
Vom Schmutz und Umweltschutz<br />
Weder vom Waldsterben<br />
Noch von den Wahlen<br />
Ich will nicht wissen<br />
Ob die Bäume tot sind<br />
Ich will nur gehen<br />
Durch die Nacht ohne Ziel</p>
<p>Halt<br />
Ich kenne das Ziel<br />
Es wird wärmer<br />
Und ich gehe immer noch<br />
Bis ich an die Klippe gelange<br />
Dort setze ich mich nieder<br />
Und ich sehe und höre<br />
Dem Treiben des Meeres zu</p>
<p>Habe ich davon genug<br />
Gehe ich in das alte knarrende Haus<br />
Und geselle mich zu den Geistern<br />
Dort lasse ich mir Geschichten erzählen<br />
Geschichten aus längst vergangenen Tagen<br />
Ich werde müde und schlafe ein<br />
Niemand wird meinen Schlaf stören<br />
Denn die Geister bewachen mich</p>
<p>Ausserdem<br />
Kennst du das Haus an den Klippen<br />
Ha&#8230;Niemand kennt das<br />
Und keiner kann den Weg weisen<br />
Ich werde zu einem Nichts<br />
In einer grossen Masse von Unrealitäten<br />
Das Bild verschwindet<br />
Und ward nimmer gesehen</p>
]]></content:encoded>
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