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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Kreis</title>
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		<title>Der Fluss des Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Hallerbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fluss des Lebens Er strömt so dahin Und sucht sich seine Wege Er umströmt so manche Hindernisse So wie es ihm von der Natur ist vorgegeben Der Fluss des Lebens Er mündet hier und dort an Stellen Die man nicht für möglich hält Auch endet er manchmal dort wo es einst begann Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er strömt so dahin<br />
Und sucht sich seine Wege<br />
Er umströmt so manche Hindernisse<br />
So wie es ihm von der Natur ist vorgegeben</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er mündet hier und dort an Stellen<br />
Die man nicht für möglich hält<br />
Auch endet er manchmal dort wo es einst begann<br />
Und so schließen sich die Kreise dann und wann</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er beginnt nun wieder dort<br />
Wo er einst unterbrochen wurde<br />
Wo er gestoppt wurde von harter Hand<br />
Und gehemmt war für lange Zeit sein Fluss</p>
<p>Jetzt aber kann er wieder fließen<br />
Doch nur langsam findet er sein Bett<br />
Noch ist er nur ein feiner Rinnsal<br />
Doch ahnt man schon den Strom<br />
Und kann ihn langsam fühlen</p>
<p>Der Fluss des Lebens<br />
Er darf nicht mehr unterbrochen werden<br />
Und sollte es doch einst geschehen<br />
So suche an der Quelle<br />
An der er einst entsprang</p>
<p>Hier wirst du dann die Gründe finden<br />
Die zu seinem versiegen führten<br />
Und neue Quellen werden sich ergeben<br />
Und mit neuer Kraft kann er nun entspringen<br />
Und so geduldig seiner Wege gehen</p>
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		<title>Der Tod</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod Unfassbar Und doch allgegenwärtig Der Tod Von Menschen Gefürchtet, verdammt oder ersehnt Und doch von niemanden selbst erlebt Wo Leben ist Da ist auch Tod Und immer die Frage Nach dem Danach Und die Antwort Als Mittelpunkt und Kraft des Glaubens Denn die Lebenden sind unwissend Und die Toten bleiben stumm Das Bewusstsein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod<br />
Unfassbar<br />
Und doch allgegenwärtig</p>
<p>Der Tod<br />
Von Menschen<br />
Gefürchtet, verdammt oder ersehnt<br />
Und doch von niemanden selbst erlebt</p>
<p>Wo Leben ist<br />
Da ist auch Tod<br />
Und immer die Frage<br />
Nach dem Danach</p>
<p>Und die Antwort<br />
Als Mittelpunkt und Kraft des Glaubens<br />
Denn die Lebenden sind unwissend<br />
Und die Toten bleiben stumm</p>
<p>Das Bewusstsein sucht unerbittlich<br />
Unumgänglich und unwiderruflich<br />
Das Ende allen Lebens<br />
Und jeden ereilt das gleiche Schicksal</p>
<p>Hand in Hand schreitend<br />
Mit Alter, Krankheit und Gewalt<br />
Und mit jedem Leben das entsteht<br />
Ist der Tod vorherbestimmt</p>
<p>Früher oder später, aber endgültig<br />
Und wir verstehen den Tod nicht<br />
Weil wir das Leben nicht verstehen<br />
Denn was an den Bausteinen unseres Körpers<br />
Macht das Leben aus?</p>
<p>Was an diesen Atomen<br />
Die existieren seit das Universum entstand<br />
Und ewig fortdauern werden<br />
Im unendlichen Kreislauf</p>
<p>Unser aller Leben und Tod<br />
Unfassbar<br />
Und doch allgegenwärtig</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sonne&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 10:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Nächte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tränen]]></category>

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		<description><![CDATA[Glutrot Hinter den Bergen Geht die Sonne unter Und sagt uns Adieu Ich gehe Du bleibst Ich rufe und schreie Nimm mich doch mit Einsame Nächte Sind tränenverschleiert Die Gedanken Sie drehen sich nur im Kreis Glutrote Sonne Du kommst wieder Das ist das Einzige Was ich noch sicher weiss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glutrot<br />
Hinter den Bergen<br />
Geht die Sonne unter<br />
Und sagt uns Adieu</p>
<p>Ich gehe<br />
Du bleibst<br />
Ich rufe und schreie<br />
Nimm mich doch mit</p>
<p>Einsame Nächte<br />
Sind tränenverschleiert<br />
Die Gedanken<br />
Sie drehen sich nur im Kreis</p>
<p>Glutrote Sonne<br />
Du kommst wieder<br />
Das ist das Einzige<br />
Was ich noch sicher weiss</p>
]]></content:encoded>
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