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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Haus</title>
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		<title>Es gibt keinen Weg zurück&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Schnecke]]></category>
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		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keinen Weg zurück Es gibt für mich nur noch das Streben nach Glück Vorwärts muss ich nun gehen Die Hälfte meines Lebens Es ist schon vorbei Vergangen ist es mit wenig Sinn Nun will ich aber endlich leben Es gibt keinen Weg zurück Nur die Gedanken Sie wandern und Sie kreisen um meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keinen Weg zurück<br />
Es gibt für mich nur noch das Streben nach Glück<br />
Vorwärts muss ich nun gehen<br />
Die Hälfte meines Lebens<br />
Es ist schon vorbei<br />
Vergangen ist es mit wenig Sinn<br />
Nun will ich aber endlich leben<br />
Es gibt keinen Weg zurück</p>
<p>Nur die Gedanken<br />
Sie wandern und<br />
Sie kreisen um meine Vergangenheit<br />
Und sie lösen nie gekannte Stürme aus<br />
Meine Hände sie zittern<br />
Denn die Vergangenheit lässt das Innerste erbeben<br />
Es gibt keinen Weg zurück<br />
Nur vorwärts kann es für mich noch gehen</p>
<p>Den Berg hinauf muss ich mich begeben<br />
Am liebsten möchte ich schreien<br />
Ganz oben auf dem Berg<br />
Da muss es doch ein jeder hören<br />
Die Hilfeschreie meiner verletzten Seele<br />
Es gibt keinen Weg zurück<br />
Keinen Weg das Geschehene zu verändern<br />
Was war das war und was kommt wird kommen</p>
<p>Es gibt keinen Weg zurück<br />
Nur die Erinnerung<br />
Die kommt wieder zurück<br />
Wenn auch sehr spät<br />
Doch noch kann ich hoffen auf das neue Leben<br />
Und ich kann alles klar verstehen<br />
Um mich dann den neuen Zielen zu widmen<br />
Es gibt keinen Weg zurück</p>
<p>Es darf ihn auch nicht geben<br />
Den Weg zurück<br />
Denn mein Schneckenhaus das ist zerbrochen<br />
Und meine Seele befreit sich daraus nach und nach<br />
Der Fortschritt kommt mit kleinen Schritten<br />
Und doch begleitet ist der steinige Weg<br />
Mit meinen Tränen<br />
Die aus meinem tiefsten Innern kommen</p>
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		<title>&#8230;und ward nimmer gesehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[hören]]></category>
		<category><![CDATA[Klippen]]></category>
		<category><![CDATA[Masse]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Tanne]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht nach Hause Ich möchte nicht alleine sein Ich will nicht nach Hause Und doch setze ich Fuß vor Fuß Und komme so Schritt für Schritt Dem Ziel entgegen Ich möchte durch die Nacht gehen Durch den Tannenwald Ich will nichts mehr wissen Vom Schmutz und Umweltschutz Weder vom Waldsterben Noch von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht nach Hause<br />
Ich möchte nicht alleine sein<br />
Ich will nicht nach Hause<br />
Und doch setze ich Fuß vor Fuß<br />
Und komme so Schritt für Schritt<br />
Dem Ziel entgegen<br />
Ich möchte durch die Nacht gehen<br />
Durch den Tannenwald</p>
<p>Ich will nichts mehr wissen<br />
Vom Schmutz und Umweltschutz<br />
Weder vom Waldsterben<br />
Noch von den Wahlen<br />
Ich will nicht wissen<br />
Ob die Bäume tot sind<br />
Ich will nur gehen<br />
Durch die Nacht ohne Ziel</p>
<p>Halt<br />
Ich kenne das Ziel<br />
Es wird wärmer<br />
Und ich gehe immer noch<br />
Bis ich an die Klippe gelange<br />
Dort setze ich mich nieder<br />
Und ich sehe und höre<br />
Dem Treiben des Meeres zu</p>
<p>Habe ich davon genug<br />
Gehe ich in das alte knarrende Haus<br />
Und geselle mich zu den Geistern<br />
Dort lasse ich mir Geschichten erzählen<br />
Geschichten aus längst vergangenen Tagen<br />
Ich werde müde und schlafe ein<br />
Niemand wird meinen Schlaf stören<br />
Denn die Geister bewachen mich</p>
<p>Ausserdem<br />
Kennst du das Haus an den Klippen<br />
Ha&#8230;Niemand kennt das<br />
Und keiner kann den Weg weisen<br />
Ich werde zu einem Nichts<br />
In einer grossen Masse von Unrealitäten<br />
Das Bild verschwindet<br />
Und ward nimmer gesehen</p>
]]></content:encoded>
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