Das geliebte Kind…

März 11, 2010 by  
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Geliebtes Kind
Alles Glück dieser Welt hält man in seinen Händen
Wenn du zum ersten Mal der Mutter in die Arme gelegt wirst
Ganz behutsam, so hilflos und unendlich süss
Und allein für diesen Augenblick des unbeschreiblichen Glücksgefühles
Lohnt es sich zu leben
So rasch verfliegt die Zeit
Und deren Geschehnisse verbinden umso fester
Die Mutter vertraut auf die Zukunft
Denn die Zukunft bist du

Guten Rutsch

Dezember 30, 2009 by  
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Allen Besuchern dieser Website wünsche ich einen guten Rutsch ins Jahr 2010.

Und damit es gelinge möge hier ein kleines Erfolgsrezept…

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz sowie Pedanterie und zerlege sie in 30 bis 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr ausreichend ist.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.

Dann wird diese Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Alles gute fürs neue Jahr wünscht

Dagmar Hallerbach

Es gibt keinen Weg zurück…

Oktober 10, 2009 by  
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Es gibt keinen Weg zurück
Es gibt für mich nur noch das Streben nach Glück
Vorwärts muss ich nun gehen
Die Hälfte meines Lebens
Es ist schon vorbei
Vergangen ist es mit wenig Sinn
Nun will ich aber endlich leben
Es gibt keinen Weg zurück

Nur die Gedanken
Sie wandern und
Sie kreisen um meine Vergangenheit
Und sie lösen nie gekannte Stürme aus
Meine Hände sie zittern
Denn die Vergangenheit lässt das Innerste erbeben
Es gibt keinen Weg zurück
Nur vorwärts kann es für mich noch gehen

Den Berg hinauf muss ich mich begeben
Am liebsten möchte ich schreien
Ganz oben auf dem Berg
Da muss es doch ein jeder hören
Die Hilfeschreie meiner verletzten Seele
Es gibt keinen Weg zurück
Keinen Weg das Geschehene zu verändern
Was war das war und was kommt wird kommen

Es gibt keinen Weg zurück
Nur die Erinnerung
Die kommt wieder zurück
Wenn auch sehr spät
Doch noch kann ich hoffen auf das neue Leben
Und ich kann alles klar verstehen
Um mich dann den neuen Zielen zu widmen
Es gibt keinen Weg zurück

Es darf ihn auch nicht geben
Den Weg zurück
Denn mein Schneckenhaus das ist zerbrochen
Und meine Seele befreit sich daraus nach und nach
Der Fortschritt kommt mit kleinen Schritten
Und doch begleitet ist der steinige Weg
Mit meinen Tränen
Die aus meinem tiefsten Innern kommen

Dieser Weg…

September 15, 2009 by  
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Ich bin diesen Weg
schon so oft gegangen
Und habe mich am Ende doch
Nur wieder in mir selbst verfangen

Ich bin oft gestürzt
Und blieb auch oftmals liegen
Doch irgend etwas dann mal wieder
Hat mich doch wieder nach oben getrieben

So drehte ich wieder einmal um
Und ging den dunklen Weg zurück
Und mit jedem Schritt den ich tat
Kam auch etwas Glück zu mir zurück

Ich hab ihn dann verlassen
Meinen dunklen Weg
Doch leider nicht für immer
Diesen rabenschwarzen Steg

Denn mir wurde wieder einmal mehr bewusst
Ich habe einmal etwas besessen
Doch dieses habe ich dann am Ende des Weges
Einfach so vergessen

So schwebt sie nun dahin
Verdammt tut mir das weh
Denn es ist meine Seele
Die vergessen ich habe am Ufer des Sees

Der dunkle See der sich selbst am Ende
Des dunklen Weges befindet
Und den ich selbst
Bisher noch nicht habe ergründet

Mir ist bereits schon lange klar
Ich bin hier unterwegs
Um meine Seele zu suchen
Am Ende des dunklen Stegs

Doch diesen Weg wieder zu gehen
Zum wiederholten Mal
Das macht mir keine Freude
Sondern wird mir nur zur endlosen Qual

Der Weg er verbraucht rasch
Meine Kraft und auch meinen Mut
Und saugt ganz langsam und beständig
Von meinem Blut

Bald schon bin ich am Ende
Und werde so hoffe ich meine Seele mir angeln
Und habe dabei doch grosse Angst
In den dunklen tiefen See zu fallen

In seinen Sorgen und seinen Qualen
Könnte ich stumm versinken
Und trotzdem glücklich darin sein
Und in ihm ertrinken

Und sollte ich wirklich fallen
Und werde auch nicht mehr aufgefangen
So kann ich dann trotzdem
Das lang von mir Gesuchte hier erlangen

Zwar nicht meine Seele
Doch das tut dann auch nicht mehr Not
Denn in diesem See
Da habe ich endlich meine Ruhe

Meine Seele

September 6, 2009 by  
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Meine Seele ist heute wie eine vom Wind dahingetriebene Coladose
Sie stösst an jeden Stein steht aber immer wieder auf
Fragt man sie wohin sie will schüttelt sie nur den Kopf
Fragt man sie woher sie kommt ergiesst sie schluchzend ein paar Tropfen
In die Pfützen in denen sie sich spiegelt
Damit das Glück für sie grösser wird

Es regnet und Wolken ziehen am Himmel
Und in meinem Zimmer
Kullern kleine lachende Tropfen
In mein Herz und vereinen sich
Zu einem grossen und warmen Lächeln

Freunde

August 24, 2009 by  
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Ich wurde in ein Loch getrieben
In ein tiefes und schwarzes Loch
Ich war die kleine graue Maus
Ich sah auch die Sonne nicht
Und erlebte nicht das Glück auf Erden

Doch dann kamen sie – die Freunde
Sie lockten mich mit ihrer Wärme
Aus meinem dunklen Loch
Sie zeigten mir die Schönheiten dieser Erde
Und machten mich glücklich

Ich blühte wieder auf wie eine schöne Rose
Eine Rose nach Entfaltung strebend
Und zum herrlichen Erblühen bestimmt
Überwindet sie beklemmende Schatten
Eine warme Berührung vertraut und verwirrend zugleich

Ab jetzt gehen wir gemeinsam durch das Leben
Glücklich und frei uns gegenseitig unsere Freundschaft gebend
Wir ergänzen und stärken uns wir brauchen und halten uns
Meine Freunde und ich
Danke dass es Euch für mich gibt

Verlorene Zeit…

August 21, 2009 by  
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Verlorene Zeit

Träumen von Liebe
Träumen von Glück
Das ist Freude am Leben
Und nichts hält dich zurück

Hoffen in Sehnsucht
Ist hoffen im Traum
Das ist ein strahlender Glanz
Mit flammendem Saum

Warten auf Liebe
Ist warten voller Leid
Nichts hilft dir mehr weiter
Das ist doch nur verlorene Zeit

Glück

April 28, 2009 by  
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Glück…
Wie hat sich deine Bedeutung
In meinem Leben für mich doch gewandelt

In meiner Kindheit sah ich in dir die Fee
Die meine Ängste, Sorgen und Probleme
Einfach wegzauberte

Später suchte ich dich
Im Beruf, Freizeit und Vermögen, halt in irdischen Dingen
Die mir Anerkennung bringen sollten

Heute finde ich dich
In einem Lied, einer Blume
In einem Lächeln, einer Berührung eines lieben Menschen

Oder in einer Niederlage die ich verkraften konnte
Ohne meinen Charakter zu ändern
Und meinen Glauben an das wahre Glück zu verlieren !

Die Arbeit mit Marc

April 28, 2009 by  
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Nachdem Marc und ich uns nun kennengelernt haben, saßen wir nun täglich zusammen und planten mein Buch. Wir planten erst einmal, das ich mir einen Namen im Internet verschaffe. Das sollte erfolgen durch neue Websites.

Also wurde diese Seite geplant. Hier sollten allerlei Geschichten, Märchen und Gedichte veröffentlicht werden.

Auch meine Website “Thabita’s Website” wurde neu aufgebaut und in Netz gestellt.

Thabita’s Website

Dagmar Hallerbach’s Pferde Welt

Auch sonst haben wir uns über alles Mögliche unterhalten, wie z. B. über Spiritualität. Auch hier merkten wir schnell das wir auf der gleichen Wellenlänge sind. Das waren schon total interessante Themen die wir so hatten.

Uns ist eigentlich nie der Gesprächsstoff ausgegangen. Und immer wieder wurde weiter an den neuen Websites und meinem Buch geplant.

Da Marc sich sehr gut mit der Suchmaschinenoptimierung auskennt, hat er mich in diese Thematik eingearbeitet, damit ich ihn diese Arbeit abnehmen kann. Das macht echt Spass. Und ich lerne echt vieles dabei.

Meiner Meinung nach ist es für mich ein grosses Glück dass ich Marc kennengelernt habe.