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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Gedichte</title>
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		<title>Halt und Schutz</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 17:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deine Hand streicht mir über den Rücken Weich und zärtlich Sanfte Schauer ganz tief hinein Deinen Kopf an meiner Schulter Heisser Atem berührt mich ganz zart Ich fühle Wie du in mich hineinkriechst Schutz und Wärme suchend Und gleichzeitig hälst du mich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Hand streicht mir über den Rücken<br />
Weich und zärtlich<br />
Sanfte Schauer ganz tief hinein<br />
Deinen Kopf an meiner Schulter<br />
Heisser Atem berührt mich ganz zart<br />
Ich fühle<br />
Wie du in mich hineinkriechst<br />
Schutz und Wärme suchend<br />
Und gleichzeitig hälst du mich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein kleines Lächeln</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 14:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage An denen ich fühle Wie schön das Leben ist Wie schön es ist Sich zu freuen Geboren zu sein Geborgenheit zu spüren Ausgestreckt auf dem Bauch liegend Die Wärme des Ichs zu spüren Dem eigenen Atem zu zuhören Den Augenblick geniessen Und keinen Gedanken fassen Es gibt Tage An denen ich weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage<br />
An denen ich fühle<br />
Wie schön das Leben ist</p>
<p>Wie schön es ist<br />
Sich zu freuen<br />
Geboren zu sein<br />
Geborgenheit zu spüren</p>
<p>Ausgestreckt auf dem Bauch liegend<br />
Die Wärme des Ichs zu spüren<br />
Dem eigenen Atem zu zuhören<br />
Den Augenblick geniessen<br />
Und keinen Gedanken fassen</p>
<p>Es gibt Tage<br />
An denen ich weinen könnte<br />
Vor Freude<br />
Über das kleine Lächeln<br />
Eines netten Menschen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eingesperrt</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist als würde ich schreien Und ich versuche mich zu befreien Doch ich sitze in meinem selbstgebauten Gefängnis Um mich herum ist nichts als Finsternis Ich komme nicht mehr weiter und vor mir steht Eine unendlich hohe Leiter Der Herbst ist da, eigentlich doch wunderbar Alle um mich herum lachen Nur ich beschäftige mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist als würde ich schreien<br />
Und ich versuche mich zu befreien<br />
Doch ich sitze in meinem selbstgebauten Gefängnis<br />
Um mich herum ist nichts als Finsternis<br />
Ich komme nicht mehr weiter und vor mir steht<br />
Eine unendlich hohe Leiter<br />
Der Herbst ist da, eigentlich doch wunderbar<br />
Alle um mich herum lachen<br />
Nur ich beschäftige mich mit immer den selben Sachen<br />
Das Nichtessen ist in meinen Gedanken<br />
Ich versuchte bisher vergebens<br />
Mich davon loszubinden<br />
Und mein eigenes Ich endlich wieder zu finden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verliebt sein</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 20:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[verliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herumirren Suchen nach einem Gefühl Ein Gefühl Bei dem das Herz schneller schlägt Bei dem es einem durch und durch geht Ein Gefühl Bei dem man nicht mehr klar denken kann Bei dem man nicht mehr Herr seiner Sinne ist Ein Gefühl Bei dem man auf Wolken schwebt Bei dem man in einer rosaroten Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herumirren<br />
Suchen nach einem Gefühl</p>
<p>Ein Gefühl<br />
Bei dem das Herz schneller schlägt<br />
Bei dem es einem durch und durch geht</p>
<p>Ein Gefühl<br />
Bei dem man nicht mehr klar denken kann<br />
Bei dem man nicht mehr Herr seiner Sinne ist</p>
<p>Ein Gefühl<br />
Bei dem man auf Wolken schwebt<br />
Bei dem man in einer rosaroten Welt lebt</p>
<p>Ein Gefühl<br />
Das einem die Angst vor dem Ungewissen nimmt<br />
Das einem den Glauben an die Zukunft schenkt</p>
<p>Ein Gefühl<br />
Das einfach wunderschön ist<br />
Das einfach unbeschreiblich ist</p>
<p>Es gibt nur ein Wort dafür<br />
Das wir niemals vergessen sollten<br />
Verliebt sein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Totale Verzweiflung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
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		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>

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		<description><![CDATA[Totale Verzweiflung &#8211; schwere Depressionen Nur Totenstille &#8211; kein Wort &#8211; kein Ton Graue Tage &#8211; umhüllt von Dunkelheit Keine Motivation &#8211; nur noch Lustlosigkeit Perfektionismus &#8211; zu hohe Ansprüche Unterdrückung eigener Bedürfnisse &#8211; zu sehr unter Druck gesetzt Wut nur auf mich gehetzt Erwachen &#8211; ohne Sinn aufstehen In der Nacht &#8211; mit Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Totale Verzweiflung &#8211; schwere Depressionen<br />
Nur Totenstille &#8211; kein Wort &#8211; kein Ton<br />
Graue Tage &#8211; umhüllt von Dunkelheit<br />
Keine Motivation &#8211; nur noch Lustlosigkeit<br />
Perfektionismus &#8211; zu hohe Ansprüche<br />
Unterdrückung eigener Bedürfnisse &#8211; zu sehr unter Druck gesetzt<br />
Wut nur auf mich gehetzt</p>
<p>Erwachen &#8211; ohne Sinn aufstehen<br />
In der Nacht &#8211; mit Angst schlafengehen<br />
Jeden Tag auf&#8217;s neue versagen<br />
In der Nacht mit Albträumen plagen<br />
Tage werden länger &#8211; der Brustkorb immer enger<br />
Schönen Zeiten sind lange schon dahin &#8211; macht das Leben so noch Sinn<br />
Die Antwort darauf weiß nur ich</p>
<p>Eine Frau &#8211; in tiefer Melancholie<br />
Steht an der Kante im 20-sten Stock<br />
Viele werden meinen das sei paradox<br />
Da sie hier oben Freude ausstrahlt<br />
Ihren Abschied mit einem Lied untermalt<br />
Schließt sie die Augen &#8211; schaut nach unten<br />
Mit den Gedanken hier zu haben Frieden gefunden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Terror</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Retter]]></category>
		<category><![CDATA[terror]]></category>
		<category><![CDATA[völker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Tag beginnt und der Mensch zur Arbeit geht so wie jeden Tag Ein Leben wie man es kennt und eigentlich auch mag Da sitzt er an seinem Arbeitsplatz und träumt so vor sich hin Als plötzlich der schlimmste Albtraum für die Menschheit hier beginnt Ein Terroranschlag auf die Zwillingstürme und tausende die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Tag beginnt und der Mensch zur Arbeit geht so wie jeden Tag<br />
Ein Leben wie man es kennt und eigentlich auch mag</p>
<p>Da sitzt er an seinem Arbeitsplatz und träumt so vor sich hin<br />
Als plötzlich der schlimmste Albtraum für die Menschheit hier beginnt</p>
<p>Ein Terroranschlag auf die Zwillingstürme und tausende die in Amerika leben<br />
Schnell sind die Retter vor Ort und mancher lässt dort auch sein Leben</p>
<p>Alle laufen aufgescheucht herum um dem Anschlag zu entkommen<br />
Die Blicke der Menschen sind verschleiert von Tränen und die Sinne sind benommen</p>
<p>Ein jeder sucht nach Überlebenden in den vielen Trümmern<br />
Doch nach geraumer Zeit will jede Hoffnung hier verkümmern</p>
<p>Es waren unendliche Schrecken an diesen einem Tag<br />
So dass man nur noch sich vor neuem Terror verstecken mag</p>
<p>Tausende von Menschen haben hier einen Lieben verloren<br />
Und doch ist nach dem Anschlag auch wieder neue Hoffnung geboren</p>
<p>Denn das Leben das muss schliesslich weitergehen<br />
Uns so strebt man nach neuem Wohlergehen</p>
<p>Viele wollen Rache nehmen und ziehen in den Krieg<br />
Doch kann das nicht sein der Weg denn es besteht kaum Hoffnung auf den Sieg</p>
<p>Nur wieder viele Menschen werden hier ihr Leben lassen<br />
Hört doch endlich auf euch so sehr zu hassen</p>
<p>Vieles wird nun wieder aufgebaut<br />
Doch die Angst vor neuem Terror in uns graut</p>
<p>Die Völker wollen doch nur Frieden<br />
Und darum muss das Misstrauen endlich schwinden</p>
<p>Damit die Erde blühen kann reicht euch endlich die Hand<br />
Und so der Krieg dann ein für alle Male wird verbannt</p>
<p>Solange noch Kriege hier auf Erden drohen<br />
Kann kein Mensch finden hier die gewünschte Ruh</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der finstere Geselle</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[finster]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast mir die Kraft gestohlen und mich meines Herzens beraubt Du hast mich eingefangen und mir meine Seele entführt Du finsterer Geselle warum habe ich dir nur jemals vertraut Ich habe mich aufgegeben und dir vertraut Du hast mir Versprechungen gemacht Du finsterer Geselle all meiner Gefühle wurde ich beraubt Nie wieder werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast mir die Kraft gestohlen und mich meines Herzens beraubt<br />
Du hast mich eingefangen und mir meine Seele entführt<br />
Du finsterer Geselle warum habe ich dir nur jemals vertraut</p>
<p>Ich habe mich aufgegeben und dir vertraut<br />
Du hast mir Versprechungen gemacht<br />
Du finsterer Geselle all meiner Gefühle wurde ich beraubt</p>
<p>Nie wieder werde ich vertrauen dir<br />
Die Hoffnung verblasst und das Herz steht still<br />
Du finsterer Geselle denn nun bin ich der wahre Experte in mir</p>
<p>Erkenntnis überkommt mich und ich fühle die Wärme des Lichts<br />
Am Ende des Tunnels sehe ich stehen mein eigenes Ich<br />
Du finsterer Geselle bitte stirb und mich bekommst du nicht</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Morgengrauen</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/07/24/morgengrauen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal hatte ich eine schlaflose Nacht Voll von Angst und Tränen mit ihrer gesamten Macht Und niemand war da mit dem ich hätte können reden Nur dem Gefühl der Einsamkeit war ich voll und ganz ergeben Der Schmerz raubte mir die Luft und machte das Atmen mir schwer Er fraß sich tief in meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal hatte ich eine schlaflose Nacht<br />
Voll von Angst und Tränen mit ihrer gesamten Macht<br />
Und niemand war da mit dem ich hätte können reden<br />
Nur dem Gefühl der Einsamkeit war ich voll und ganz ergeben<br />
Der Schmerz raubte mir die Luft und machte das Atmen mir schwer<br />
Er fraß sich tief in meine Seele und meinem tränenreichem Meer<br />
Ein Meer aus Tränen doch sie erleichterten mich nicht<br />
Sie brannten wie Feuer und vernebelten mir lediglich die Sicht<br />
Nur langsam färbte sich der Himmel im Morgenlicht<br />
Doch nicht einmal dieser hatte Wärme übrig für mich<br />
Er weinte und leidete und mir wurde ganz flau<br />
Der Morgen war neu und doch schon alt und grau<br />
Wieder beginnt ein schwerer Tag für mich<br />
Mit der ewigen Suche nach Wärme und Zuversicht </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Lebensmut</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe wieder einmal all meinen Lebensmut verloren Den Mut einen weiteren Schritt zu gehen Mir wäre es lieber ich sei niemals geboren worden Denn ich habe in meinem Leben schon zuviel Leid gesehen Immer wieder habe ich an Besserung geglaubt Und auch Hoffnung in jeden neuen Tag gegeben Doch ich wurde immer wieder genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wieder einmal all meinen Lebensmut verloren<br />
Den Mut einen weiteren Schritt zu gehen<br />
Mir wäre es lieber ich sei niemals geboren worden<br />
Denn ich habe in meinem Leben schon zuviel Leid gesehen</p>
<p>Immer wieder habe ich an Besserung geglaubt<br />
Und auch Hoffnung in jeden neuen Tag gegeben<br />
Doch ich wurde immer wieder genau dieser Hoffnung beraubt<br />
Kann es für mich wirklich noch eine Hoffnung geben</p>
<p>Andere mögen reich bedacht worden sein<br />
Mit Mut, Weisheit, Liebe und Hoffnung<br />
Doch mein Herz schreit auf vor lauter Pein<br />
Und so ist für mich das Leben nur noch Hohn</p>
<p>Mir fehlt es an Stärke und auch an Weisheit<br />
Es fehlt mir an Liebe und auch an Lebensmut<br />
Wann erlange ich endlich meine lang ersehnte Freiheit<br />
Denn erst dann wäre alles wieder für mich im Lot</p>
<p>Doch ich habe wieder einmal all meinen Lebensmut verloren<br />
Um den nächsten Tag zu überstehen<br />
Doch bin ich in dieses Leben geboren worden<br />
Und muß nun schauen wie es mit mir weitergeht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Insel&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/03/21/die-insel/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwist]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es nicht einen anderen Planeten Eine andere lebendige Welt Ohne dass die Tage sind gezählt Und ohne Feinde Die einen nur fertig machen Gibt es nicht etwas Wo man sich hinflüchten kann Wenn man traurig ist Und nur noch am Boden ist Und nicht mehr weiter weiß Gibt es nicht einen Platz Wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es nicht einen anderen Planeten<br />
Eine andere lebendige Welt<br />
Ohne dass die Tage sind gezählt<br />
Und ohne Feinde<br />
Die einen nur fertig machen</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich hinflüchten kann<br />
Wenn man traurig ist<br />
Und nur noch am Boden ist<br />
Und nicht mehr weiter weiß</p>
<p>Gibt es nicht einen Platz<br />
Wie zum Beispiel den Himmel<br />
Mit der aufgehenden Sonne<br />
Die man durch das Flugzeugfenster sieht<br />
Die Wärme spendet</p>
<p>Gibt es nicht etwas<br />
Wo man sich geborgen fühlt<br />
Wie abends im eigenen Bett<br />
Wo man Trost und Zuversicht erntet<br />
Statt Vorwürfe und Zwist</p>
<p>Lange habe ich diesen Platz auf der Welt gesucht&#8230;.</p>
<p>Ich brauche keinen Planeten<br />
Auch keine neue Welt<br />
Und auch den Himmel kann ich streichen<br />
Denn ich habe gefunden wonach ich gesucht habe</p>
<p><strong>Der Ort ist die Insel der Begegnung</strong></p>
<p>Hier gibt es keine Feinde<br />
Die dich fertig machen<br />
Hier gibt es nur Freunde<br />
Die dir helfend die Hand reichen</p>
<p>Hier her kann ich flüchten<br />
Wenn ich traurig bin<br />
Und nicht mehr weiter weiß<br />
Denn hier bekomme ich Trost</p>
<p>Hier geht täglich die Sonne auf<br />
Und spendet Wärme<br />
Und statt Vorwürfe und Zwist<br />
Finde ich Trost und Zuversicht</p>
<p>Hier endet meine Suche<br />
Denn hier fühle ich mich wohl<br />
Sicher und geborgen<br />
Die Insel der Begegnung<br />
Ja hier bin ich gerne</p>
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