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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Freunde</title>
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		<title>November 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Besucher dieser Website, das Jahr ist weit voran geschritten und der erste Advent klopft schon an die Tür. Das Jahr 2011 war für mich sehr ereignisreich &#8211; im Guten wie im Schlechten. In diesem Jahr war ich bei sehr lieben Freunden auf der Hochzeit – als Trauzeugin – es waren wirklich ein paar sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Besucher dieser Website,</p>
<p>das Jahr ist weit voran geschritten und der erste Advent klopft schon an die Tür.</p>
<p>Das Jahr 2011 war für mich sehr ereignisreich &#8211; im Guten wie im Schlechten.</p>
<p>In diesem Jahr war ich bei sehr lieben Freunden auf der Hochzeit – als Trauzeugin – es waren wirklich ein paar sehr schöne Tage bei ihnen und ich freue mich, dass sie sich für ewig verbunden haben und mich daran teilhaben liessen.</p>
<p>Nur einen Monat später habe ich mich verlobt und wir planen seitdem mit Eifer an unserer Hochzeit.</p>
<p>Wen möchten wir dabei haben?</p>
<p>Wie und wo soll es stattfinden?</p>
<p>Was ziehen wir an?</p>
<p>Haben wir auch niemanden vergessen? – usw.</p>
<p>Die Gästeplanung und Sitzordnung ist geklärt, auch die Kleiderfrage und der Ort des Geschehens – alles ist in trockenen Tüchern.</p>
<p>Nun suchen wir nach einer gemeinsamen Wohnung, die wir im Sommer beziehen möchten.</p>
<p>Das alles hat viel Zeit in Anspruch genommen und meine Schreiberei hat darunter gelitten, doch ich finde es hat sich gelohnt.</p>
<p>Es hat sich jedoch nicht nur so schönes wie Hochzeiten und Verlobungen ereignet, sondern auch einiges nicht so schönes.</p>
<p>So hatte ich hier und da einige schwerwiegende Probleme, die ich nebenbei auch noch bearbeiten musste, um diese aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>Auch in der Beziehung – mit Kind – gab es das ein und andere zu klären – und all das kostet richtig Kraft und geht an die Substanz. Doch da wir nun zu zweit sind und uns gegenseitig stützen und unterstützen können, haben wir auch hier Lösungen gefunden – auch wenn es manchmal sehr schwer war.</p>
<p>So ist das Jahr im Nu an uns vorbei geflogen und nun steht der 1. Advent schon vor der Tür.</p>
<p>Die Adventszeit steht für Ruhe und Besinnung, doch heutzutage ist dem nicht mehr so – nun geht der Stress erst richtig los…</p>
<p>Weihnachtsgeschenke besorgen – das Weihnachtsessen planen – wie und wo verbringt man die Feiertage – wurde auch niemand vergessen – was soll verschenkt werden und wie teuer wird es…</p>
<p>Doch geht es hier wirklich um das Geld?</p>
<p>Sollte es nicht vielmehr darum gehen, dass es vom Herzen kommt und sei es nur ein guter Wunsch?</p>
<p>Ich finde es sehr schade, dass es meist nur noch darum, geht, wer das beste Geschenk, das Teuerste oder so gegeben hat.</p>
<p>Dabei sollte es darum gehen, dass die Familie und Freunde beisammen sind, dass man sich eine schöne Zeit macht, da dieses im Alltag oftmals im Stress untergeht.</p>
<p>Natürlich geht auch der Stress an mir nicht vorbei doch von daher versuche ich immer wieder aufs Neue, die Adventszeit zum Besinnen zu nutzen – meine Freunde zu treffen – und einfach Zeit mit ihnen zu verbringen – denn was wären wir ohne Freunde?</p>
<p>Sie sind wichtig für uns und wir für sie und wenn das Jahr uns zu sehr in Anspruch nimmt, dann möchte ich doch die Adventszeit mit ihnen verbringen.</p>
<p>Somit verbleibe ich erst einmal mit besinnlichen Grüßen</p>
<p>Eure Dagmar Hallerbach</p>
<p>&nbsp;<br />
<img class="aligncenter" src="http://www.dagmar-hallerbach.de/wp-content/uploads/2011/11/Lebkuchen-21.gif" alt="Advent" /></p>
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		<title>Futurinas Leben mit den Gefühlen Part IV</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Futurinas Leben mit den Gefühlen Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt. Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Futurinas Leben mit den Gefühlen</p>
<p>Futurina hatte nun die komplexe Welt der Gefühle kennengelernt. Sie hatte erfahren, dass es neben guten Gefühlen auch viele nicht so schöne Gefühle gibt.<br />
Das war sehr schwer für sie und sie wußte gar nicht wie sie mit diesen ganzen Gefühlen umgehen sollte oder gar konnte. Das war alles so neu.<br />
Und dann geschah es, dass sie plötzlich weinen mußte &#8211; so heftig, dass es sie nur so schüttelte. Sie war kaum zu beruhigen. Und besonders schlimm war für sie, dass es von Anderen gesehen wurde und so schämte sie sich ihrer Tränen. Und doch sahen es die Anderen ganz anders als Futurina selbst. Sie freuten sich für Futurina und begrüßten sie freudig in einem neuen Lebensabschnitt. Sie waren der Meinung, sie sei nun einen grossen Schritt weiter gekommen und das auch in Hinsicht auf ihre vielen negativen Gefühle. Denn nun war sie bereit für diese Gefühle und gab sich durch ihre Tränen die Erlaubnis diese wirklich zu fühlen.</p>
<p>So hatte Futurina wieder einmal eine schwere Zeit gewuppt und nahm sich vor, nun mehr auf ihre Gefühle zu hören. Sie ging mit gestärkten Schritten einem neuen Lebensabschnitt entgegen. Auch ihr Mut war zu ihr zurück gekehrt und so fühlte sie sich wieder stark genug, ihr Leben in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Nachdem Futurina nun Kontakt mit ihren Gefühlen aufgenommen hatte, probierte sie eine neue Technik aus.<br />
Da die negativen Gefühle und Gedanken so in der Überzahl waren, versuchte sie diese in positive umzuwandeln.<br />
Ok, das war nicht immer leicht, doch was war schon leicht in ihrem Leben?<br />
Aber sie gab nicht auf und so schaffte sie es auch.<br />
Nahmen die negativen Gedanken zu viel Macht und Raum ein, versuchte sie diese umzudrehen, somit war sie dann nicht in dem Wust gefangen, sondern beschäftigte sich mehr mit der Sonnenseite des Lebens.<br />
Auch sollte den negativen Gefühlen die Macht genommen werden und dieses geschah dadurch, dass Futurina diesen Gefühlen eine Berechtigung, bzw. Erlaubnis erteilte da zu sein. Sie erforschte nicht  mehr warum und wieso sie gerade jetzt da waren, sondern sagte sich:<br />
„Ja, da seid ihr nun &#8211; ihr unschönen Gefühle &#8211; und ihr habt auch jedes Recht da zu sein und wahrgenommen zu werden.“<br />
Damit lebte es sich doch weitaus unbeschwerter, als sich in ihnen zu verfangen.</p>
<p>Da die Gefühle nun da sein durften, so durften auch die Tränen laufen. Immer öfter kam es vor, das Futurina einfach anfing zu weinen, manchmal auch nur so und ohne ersichtlichen Grund, doch war das in Ordnung. Und das nicht still und heimlich für sich &#8211; nein &#8211; auch Freunde durften die Tränen mitbekommen.</p>
<p>Futurinas Umfeld fand das richtig schön, endlich durften sie eine authentische Futurina kennenlernen. Die Freunde freuten sich für Futurina, dass die Tränen nun freien Lauf hatten und sie ihr Trost und Zuspruch geben durften. Das war bisher immer eher etwas schwierig, denn Futurina wollte kein Mitleid bekommen, denn sie tat sich nicht einmal selbst leid.<br />
Sie war lange Zeit der Meinung, sie sei es nicht wert, als das man sich um sie kümmerte. Sie kannte es aber auch nicht wirklich, denn eigentlich war und musste sie immer eine Einzelkämpferin sein. Sie war immer so stark und nun durfte sie auch einmal Schwäche zeigen &#8211; das tat ihr so gut.</p>
<p>Mit Hilfe und Unterstützung von ihren Freunden schaffte es Futurina mit ihren Gefühlen umzugehen und betrat so nun endlich einmal mehr die Sonnenseite des Lebens.</p>
<p>Das alles war neu für Futurina, denn all die Jahre war sie auf sich allein gestellt, sie bekam nie die Sicherheit von den Menschen, von denen sie diese so dringend benötigt hätte. Und nun sollte es so sein, dass sie nicht mehr allein war.<br />
Sie erfreute sich an dieser Wandlung &#8211; auch freute sie sich sehr, solch liebe Freunde um sich zu haben.<br />
Diese Freunde waren es auch, die sie immer wieder bestärkten, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben und ihr wurde Verantwortung übergeben und so einiges zugetraut. Natürlich war Futurina erst einmal erschrocken über all den lieben Zuspruch, doch insgeheim freute sie sich sehr darüber und sie kam zu der Meinung, dass auch sie etwas wert war auf dieser Welt. Wenn auch nicht für alle, so aber für ihre Freunde. Ihnen war sie so viel wert, dass hätte sie sich niemals zu träumen gewagt. Und so dauerte es nicht lang und sie glaubte selbst auch daran.<br />
Ja, auch sie war es wert auf der Welt zu sein. Und endlich hatte ihr Leben einen Sinn erhalten.<br />
In nur kurzer Zeit machte Futurina solch eine Wandlung durch, dass ihr gesamtes Umfeld von ihrer Fröhlichkeit und Heiterkeit nur so geblendet war.</p>
<p>Eine sonnige Zeit war angebrochen und das obwohl der Herbst sich schon von seiner heftigsten Seite zeigte. Doch das war Futurina ziemlich egal sie wollte es sonnig und warm haben, also tat sie alles dafür, dass es ihr warm ums Herz wurde.<br />
Sie lebte förmlich auf und erfreute sich an ihrem Leben. Niemals wieder sollte es ihr jemand kaputtmachen können, sie stemmte sich mit aller Kraft gegen Unrecht welches an ihr verübt werden sollte. Sie wollte es nie wieder so weit kommen lassen, dass sie ihr Leben als nicht lebenswert ansah. Und so hielt es sich auch für eine lange Weile an.<br />
Futurina war glücklich, endlich einmal unbeschwert zu leben und das Leben zu nehmen wie es war und sein konnte, nämlich sonnig und warm.</p>
<p>Auch der Winter wurde sonnig. War es auch einmal schwer, so waren Freunde zur Stelle die es ihr leichter machten. Niemals hätte Futurina es für möglich gehalten, dass es noch solche Menschen gibt&#8230;selbstlos und hilfsbereit und immer da wenn man sie gerade brauchte. Manchmal haben sie es schon gespürt und Futurina geholfen, ohne dass sie sich hätte melden müssen. Ja, man verstand sich ohne viele Worte. Durch diese Freunde wurde Futurina wieder vieles ermöglicht wo sie sich sonst nicht ran gewagt hätte. Und gab es ein Problem &#8211; egal in welcher Richtung &#8211; so wurde auch hier schnellstmöglich Abhilfe geschaffen und es wurde kein Weg und keine Anstrengung gescheut.</p>
<p>So neigte sich das Jahr dem Ende zu und es kam das neue Jahr mit viel Hoffnung und Zuversicht. Doch wie so oft im Leben wurde es auch einmal wieder schwer und als Futurina für sich keinen Ausweg sah, weil sie einfach zu erschöpft war und mit der Erschöpfung hatten es die negativen Gedanken und Gefühle viel leichter Besitz von Futurina zu nehmen, da scheute sie sich nicht sich Hilfe zu holen. Denn eines war ihr in den letzten Jahren klargeworden &#8211; allein war es immer schwerer und es zeugte auch von Stärke wenn man sich Hilfe und Unterstützung holte und diese auch einforderte.</p>
<p>Es war die Zeit der Wut und des Hasses gekommen und diese Gefühle waren so heftig, dass es Futurina mit Angst erfüllte. Sie bekam Angst vor der Heftigkeit und dachte sie könne dieser nicht standhalten und sie gegen sich richten und dass war es doch was sie nicht mehr wollte. Sie wollte die Wut und den Hass nicht mehr gegen sich selbst richten, denn sie war die falsche Adresse.<br />
So wurde erst einmal dafür gesorgt das Futurina zur Ruhe kam. Denn erst wenn Ruhe in sie einkehrte konnte sie auch die Kraft wieder mobilisieren.<br />
Dann überlegte man gemeinsam wie Futurina denn die Wut aus sich heraus bekommen könnte. Futurina horchte in sich und war der Meinung sie wolle treten, schlagen und laut schreien. Doch das waren alles Dinge die sie so nie getan hatte. Sie war ja nie laut geworden und laute, aggressive Stimmen erzeugten nur noch mehr Angst in ihr. Und doch war sie der Meinung, dass es nur auf diesem Wege zu einer Erleichterung für sie käme. Sie besprach es mit einem Menschen dem sie vertraute und dem sie es auch zutraute, sie in diesem Vorhaben zu unterstützen.<br />
Gesagt &#8211; getan – und genau dieser Mensch wollte den Plan gleich in die Tat umsetzen.<br />
So begaben sie sich in den nahe gelegenen Wald. Futurina war furchtbar aufgeregt und nervös und auch schämte sie sich ein wenig, da sie für so etwas Unterstützung brauchte. Doch sie hatte es ja bisher nie gelernt, die Wut heraus zu lassen ohne sich dabei selbst zu verletzen.<br />
Mitten im Wald durfte Futurina sich nun einen Baum aussuchen, der ihr als geeignet erschien. Nun sollte an diesem Baum all die Wut ausgelassen werden. Bedingung aber war, dass es zu keinerlei Verletzungen kam.<br />
Futurina schaute und hörte ihrer Vertrauten zu und versuchte es dann sehr zaghaft ihr gleich zu tun. Die Vertraute spornte sie immer mehr an und so vergass Futurina Raum und Zeit und täuschte Tritte und Schläge an und schrie all ihre Wut aus sich heraus.<br />
Sie tat das so lange bis sie völlig aus der Puste war. Dann erst hielt sie inne. Die Vertraute fragte sie nun wie es ihr ginge und Futurina antwortete nachdem sie in sich hinein gehorcht hatte:<br />
„Ich fühle mich befreit und leicht, es fühlt sich an als sei ein Knoten geplatzt und ich bin irgendwie ins fliessen gekommen.“ </p>
<p>Futurina fühlte all ihre Kraft in sich fliessen und das fühlte sich unbeschreiblich gut an.<br />
Nun begaben sie sich wieder auf den Rückweg mit beschwingten, leichten Schritten.<br />
Futurina freute sich über ihre wieder erlangte Kraft und Leichtigkeit.<br />
Auch wurde ihr wieder einmal gezeigt was sie alles kann und das sie sich viel mehr zutrauen sollte.<br />
Wieder einmal gab es Menschen, die so viel Potential in ihr erkannten und sie so ermutigten dieses Potential für sich und ihr weiteres Leben zu nutzen.<br />
So tat sie es auch, sie nahm aus dieser Unterstützung so viel Neues für sich mit und setzte es auch gleich in die Tat um.<br />
Plötzlich war sie für noch mehr Menschen wichtig und wertvoll geworden und das nur durch ihr Dasein, ihre Ideen und Gedanken und so stieg auch ihr Selbstwert wieder immens nach oben.</p>
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		<title>Ich danke euch &#8211; Meinen Freunden</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr akzeptiert mich so wie ich bin Mit meinen guten und meinen schlechten Seiten Ihr ahnt ja gar nicht Was es für mich bedeutet Mit Euch zusammen zu sein Zu spüren Das Ihr mich gern habt Der Eine etwas mehr Der Andere etwas weniger Aber alle irgendwie Es stärkt mir mein Selbstbewußtsein Und gerade daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr akzeptiert mich so wie ich bin<br />
Mit meinen guten und meinen schlechten Seiten</p>
<p>Ihr ahnt ja gar nicht<br />
Was es für mich bedeutet<br />
Mit Euch zusammen zu sein</p>
<p>Zu spüren<br />
Das Ihr mich gern habt</p>
<p>Der Eine etwas mehr<br />
Der Andere etwas weniger<br />
Aber alle irgendwie</p>
<p>Es stärkt mir mein Selbstbewußtsein<br />
Und gerade daran fehlt es mir noch sehr</p>
<p>Je öfter ich mit Euch<br />
Meinen Freunden  zusammen bin<br />
Um so stärker werde ich</p>
<p>Ich kann alle Tiefen meistern<br />
Denn ich weiß<br />
Ihr helft mir!</p>
<p><strong>Und dafür danke ich Euch</strong></p>
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		<title>Freunde</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wurde in ein Loch getrieben In ein tiefes und schwarzes Loch Ich war die kleine graue Maus Ich sah auch die Sonne nicht Und erlebte nicht das Glück auf Erden Doch dann kamen sie &#8211; die Freunde Sie lockten mich mit ihrer Wärme Aus meinem dunklen Loch Sie zeigten mir die Schönheiten dieser Erde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde in ein Loch getrieben<br />
In ein tiefes und schwarzes Loch<br />
Ich war die kleine graue Maus<br />
Ich sah auch die Sonne nicht<br />
Und erlebte nicht das Glück auf Erden</p>
<p>Doch dann kamen sie &#8211; die Freunde<br />
Sie lockten mich mit ihrer Wärme<br />
Aus meinem dunklen Loch<br />
Sie zeigten mir die Schönheiten dieser Erde<br />
Und machten mich glücklich</p>
<p>Ich blühte wieder auf wie eine schöne Rose<br />
Eine Rose nach Entfaltung strebend<br />
Und zum herrlichen Erblühen bestimmt<br />
Überwindet sie beklemmende Schatten<br />
Eine warme Berührung vertraut und verwirrend zugleich</p>
<p>Ab jetzt gehen wir gemeinsam durch das Leben<br />
Glücklich und frei uns gegenseitig unsere Freundschaft gebend<br />
Wir ergänzen und stärken uns wir brauchen und halten uns<br />
Meine Freunde und ich<br />
<strong>Danke dass es Euch für mich gibt</strong><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Gute Freunde</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Freunde sind selten Denn es ist schwer ein wirklich guter Freund zu sein Du mußt im richtigen Moment&#8230; &#8230;reden oder schweigen &#8230;bestimmt oder geduldig sein &#8230;schenken und danken &#8230;auch lieben und entsagen In jedem Moment aber mußt Du zu Deiner Freundschaft stehen Denn Freunde finden ist leichter als Freunde bleiben Denn auch Freunde können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Gute Freunde sind selten<br />
Denn es ist schwer ein wirklich guter Freund zu sein</p>
<p>Du mußt im richtigen Moment&#8230;</p>
<p>&#8230;reden oder schweigen<br />
&#8230;bestimmt oder geduldig sein<br />
&#8230;schenken und danken<br />
&#8230;auch lieben und entsagen</p>
<p>In jedem Moment aber mußt Du zu Deiner Freundschaft stehen<br />
Denn Freunde finden ist leichter als Freunde bleiben<br />
Denn auch Freunde können streiten</p>
<p>Doch Freunde halten stets zusammen&#8230;</p>
<p>&#8230;ob in guten oder schlechten Zeiten<br />
&#8230;ob in Höhen, Tiefen oder gar Weiten</p>
<p>Selbst wenn sie einander nie mehr sehen<br />
So werden sie wohl kaum im Streite auseinander gehen<br />
Sie werden sich in Frieden trennen<br />
Und auch weiterhin den Namen des Anderen nennen</p>
<p>Freunde und Freundschaft ist so wichtig im Leben<br />
Doch für Beides muß man auch etwas geben</p>
<p>Ich danke Euch meinen Freunden<br />
Denn mit Euch kann ich alles meistern<br />
Und ich weiß</p>
<p>Ihr seid immer da für mich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für meine Freunde</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/14/fur-meine-freunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Freunde Mit Eurer Hilfe und Freundschaft Habt Ihr mich aus meiner Erstarrung geholt Mitten hinein ins Leben Ihr habt mich von meiner Suche Nach Geborgenheit und Nach Sicherheit erlöst Ihr habt mir geholfen Meinen Weg zu finden Und darauf meine ersten Schritte zu gehen Mit Eurer Hilfe und Freundschaft Habt Ihr mir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Freunde</p>
<p>Mit Eurer Hilfe und Freundschaft<br />
Habt Ihr mich aus meiner Erstarrung geholt<br />
Mitten hinein ins Leben</p>
<p>Ihr habt mich von meiner Suche<br />
Nach Geborgenheit und<br />
Nach Sicherheit erlöst</p>
<p>Ihr habt mir geholfen<br />
Meinen Weg zu finden<br />
Und darauf meine ersten Schritte zu gehen</p>
<p>Mit Eurer Hilfe und Freundschaft<br />
Habt Ihr mir den Weg<br />
Zu mir selbst gezeigt</p>
<p>Durch Euch bin ich wieder<br />
Ein Mensch geworden<br />
Und dafür danke ich Euch von Herzen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leben lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brandung]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Klänge]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgeschottet bin ich von Welt und Raum Die Dunkelheit legt sich über meine Augen Doch die Phantasie und Gefühle regieren Zarte, leise Klänge der Musik steigen in mir auf Und ich kann das Vibrieren dieser Klänge spüren Meine liebsten und vertrauten Freunde Die lustigen blauen Gesellen Welche mit ihren mächtigen Flossen Durch die rauschende Brandung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeschottet bin ich von Welt und Raum<br />
Die Dunkelheit legt sich über meine Augen<br />
Doch die Phantasie und Gefühle regieren</p>
<p>Zarte, leise Klänge der Musik steigen in mir auf<br />
Und ich kann das Vibrieren dieser Klänge spüren</p>
<p>Meine liebsten und vertrauten Freunde<br />
Die lustigen blauen Gesellen<br />
Welche mit ihren mächtigen Flossen<br />
Durch die rauschende Brandung schnellen</p>
<p>Sie stupsen keck mit ihren Nasen<br />
Verlockend, süss<br />
Ach könnte ich doch einfach mit ihnen davon</p>
<p>Doch nie und nimmer käme ich fort<br />
Fort von mir und meinem Ich</p>
<p>Und so muss ich erkennen<br />
Dass es so wichtig ist<br />
Leben zu lernen<br />
Leben mit mir und Menschen wie Euch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Frau im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange hat es sich hier herum gesprochen Eine Frau die ist ins Netz gekrochen Tagaus und Tagein sitzt sie vor ihrem PC einsam und allein Und sie schreibt so ihr ganzes Leben hier hinein Auf der Tastatur bewegen sich flink ihre Hände Sie schreiben drauf los sehr behände und viele Bände Die Hände halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hat es sich hier herum gesprochen<br />
Eine Frau die ist ins Netz gekrochen<br />
Tagaus und Tagein sitzt sie vor ihrem PC einsam und allein<br />
Und sie schreibt so ihr ganzes Leben hier hinein<br />
Auf der Tastatur bewegen sich flink ihre Hände<br />
Sie schreiben drauf los sehr behände und viele Bände<br />
Die Hände halten beim tippen manches Mal auch inne<br />
So hält sie fest all ihre Gedanken und deren Sinne</p>
<p>Vom PC her die Ruhe kriecht herbei aus den dunklen Räumen<br />
So sitzt sie tief versunken von Glück und von der Freude träumend<br />
Lange schon ist sie gequält von ihrem Leid und deren gemeinen Intrigen<br />
Und so sieht sie auch keinen Ausweg diesen Schrecken jemals zu besiegen<br />
Ihre Seele wurde schon so früh gebrochen<br />
Und schon viele Jahre hat sie nicht mehr am puren Glück gerochen<br />
Auch nie hat sie erfahren dürfen was es heißt wirklich geliebt zu werden<br />
Von ihrer Vergangenheit bleibt zurück nur ein Haufen Scherben</p>
<p>Sie hat auch gar nicht viele Wünsche an ihr Leben<br />
Sie möchte doch nur in Ruhe und auch in Frieden leben<br />
Einmal ausgestreckt auf einer bunten Blumenwiese liegen<br />
Den blauen Himmel zu sehen und sehen wie dort oben die Sonne lacht<br />
Den Wind will sie spüren der ihre Haut berührt und streichelt ganz sacht<br />
Heftige Tränen fließen ihr nun über ihr Gesicht<br />
Es ist nun fertig ihr ach so trauriges Gedicht<br />
Noch einmal hat sie all die Qual hier durchlebt<br />
Und ganz langsam nun ihr Kopf sich erhebt</p>
<p>Sie schaut auf und drückt schnell die Taste speichern<br />
Um ein kleines Stück ist sie nun doch auch reicher<br />
Zitternd aber dennoch ein wenig befreiter<br />
Hört nun ein jeder wie diese Frau laut nach Hilfe schreit<br />
Sie hat hier viele Freunde im Netz schon gefunden<br />
Und sie alle haben sie in ihr Herz mit eingebunden<br />
Sie liest hier auch das Schicksal und das Leid der Anderen</p>
<p>Und merkt so schon bald das auch sie nicht mehr muss alleine wandern<br />
Sie wird hier im Netz niemals wieder diese Einsamkeit verspüren<br />
Denn hier sind viele Freunde und die öffnen ihr weit alle Türen<br />
Ich für meinen Teil wünsche ihr viel Glück auf dieser Erde<br />
Und das auf diesem Wege zur Freude und zum ihrem Glück<br />
Ihr gut und bald geholfen werde</p>
]]></content:encoded>
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