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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Ende</title>
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		<title>Anfang oder Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich laufe Und finde doch kein Ende Ein Labyrinth der Verzweiflung Und doch kleine Blumen stehen am Wegesrand Ich laufe weiter Und plötzlich stehe ich vor einer Mauer Soll ich umkehren oder stehen bleiben Die kleinen Blumen stehen am Wegesrand Ist es ein neuer Anfang oder doch das Ende&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich laufe<br />
Und finde doch kein Ende<br />
Ein Labyrinth der Verzweiflung<br />
Und doch kleine Blumen stehen am Wegesrand<br />
Ich laufe weiter<br />
Und plötzlich stehe ich vor einer Mauer<br />
Soll ich umkehren oder stehen bleiben<br />
Die kleinen Blumen stehen am Wegesrand<br />
Ist es ein neuer Anfang oder doch das Ende&#8230;</p>
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		<title>Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist sie da, die Adventszeit. Und wie jedes Jahr ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Jeder macht sich Gedanken, für wen muss ich noch welches Geschenk besorgen, habe ich auch niemanden vergessen? Plätzchen müssen gebacken werden, einkaufen, was soll es zu essen geben, und, und, und. Also Stress ohne Ende. Doch die Adventszeit sollte doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist sie da, die Adventszeit. Und wie jedes Jahr ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Jeder macht sich Gedanken, für wen muss ich noch welches Geschenk besorgen, habe ich auch niemanden vergessen? Plätzchen müssen gebacken werden, einkaufen, was soll es zu essen geben, und, und, und. Also Stress ohne Ende.</p>
<p>Doch die Adventszeit sollte doch eigentlich ruhig und besinnlich sein und eine Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Doch davon ist nicht mehr viel geblieben.</p>
<p>Fragt man heute einmal in die Runde was Weihnachten ist, bzw. war, dann wissen es viele gar nicht mehr. Das finde ich persönlich sehr schade&#8230;</p>
<p>Trotz allem wünsche ich jeden Besucher dieser Website eine harmonische und besinnliche Adventszeit.</p>
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		<title>Dieser Weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin diesen Weg schon so oft gegangen Und habe mich am Ende doch Nur wieder in mir selbst verfangen Ich bin oft gestürzt Und blieb auch oftmals liegen Doch irgend etwas dann mal wieder Hat mich doch wieder nach oben getrieben So drehte ich wieder einmal um Und ging den dunklen Weg zurück Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin diesen Weg<br />
schon so oft gegangen<br />
Und habe mich am Ende doch<br />
Nur wieder in mir selbst verfangen</p>
<p>Ich bin oft gestürzt<br />
Und blieb auch oftmals liegen<br />
Doch irgend etwas dann mal wieder<br />
Hat mich doch wieder nach oben getrieben</p>
<p>So drehte ich wieder einmal um<br />
Und ging den dunklen Weg zurück<br />
Und mit jedem Schritt den ich tat<br />
Kam auch etwas Glück zu mir zurück</p>
<p>Ich hab ihn dann verlassen<br />
Meinen dunklen Weg<br />
Doch leider nicht für immer<br />
Diesen rabenschwarzen Steg</p>
<p>Denn mir wurde wieder einmal mehr bewusst<br />
Ich habe einmal etwas besessen<br />
Doch dieses habe ich dann am Ende des Weges<br />
Einfach so vergessen</p>
<p>So schwebt sie nun dahin<br />
Verdammt tut mir das weh<br />
Denn es ist meine Seele<br />
Die vergessen ich habe am Ufer des Sees</p>
<p>Der dunkle See der sich selbst am Ende<br />
Des dunklen Weges befindet<br />
Und den ich selbst<br />
Bisher noch nicht habe ergründet</p>
<p>Mir ist bereits schon lange klar<br />
Ich bin hier unterwegs<br />
Um meine Seele zu suchen<br />
Am Ende des dunklen Stegs</p>
<p>Doch diesen Weg wieder zu gehen<br />
Zum wiederholten Mal<br />
Das macht mir keine Freude<br />
Sondern wird mir nur zur endlosen Qual</p>
<p>Der Weg er verbraucht rasch<br />
Meine Kraft und auch meinen Mut<br />
Und saugt ganz langsam und beständig<br />
Von meinem Blut</p>
<p>Bald schon bin ich am Ende<br />
Und werde so hoffe ich meine Seele mir angeln<br />
Und habe dabei doch grosse Angst<br />
In den dunklen tiefen See zu fallen</p>
<p>In seinen Sorgen und seinen Qualen<br />
Könnte ich stumm versinken<br />
Und trotzdem glücklich darin sein<br />
Und in ihm ertrinken</p>
<p>Und sollte ich wirklich fallen<br />
Und werde auch nicht mehr aufgefangen<br />
So kann ich dann trotzdem<br />
Das lang von mir Gesuchte hier erlangen</p>
<p>Zwar nicht meine Seele<br />
Doch das tut dann auch nicht mehr Not<br />
Denn in diesem See<br />
Da habe ich endlich meine Ruhe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2009/08/29/gedanken/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 22:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Du bist nicht mehr dein Anfang Und du bist noch nicht dein Ende Du bist etwas dazwischen Doch egal wie es ist nenne es Leben Ein Hauch von Wärme in kalten Zeiten Ein Tropfen Fülle in leeren Zeiten Eine Hand voll Glük bei Traurigkeit Und bald wird der Traum zur Wirklichkeit Du hast so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist nicht mehr dein Anfang<br />
Und du bist noch nicht dein Ende<br />
Du bist etwas dazwischen<br />
Doch egal wie es ist nenne es Leben</p>
<p>Ein Hauch von Wärme in kalten Zeiten<br />
Ein Tropfen Fülle in leeren Zeiten<br />
Eine Hand voll Glük bei Traurigkeit<br />
Und bald wird der Traum zur Wirklichkeit</p>
<p>Du hast so viele Träume<br />
Doch wird ein Traum zur Wirklichkeit<br />
Dann wünscht du dir<br />
Dass die Wirklichkeit besser ein Traum geblieben wäre</p>
<p>Nicht alle Menschen sind glücklich<br />
Auch wenn sie so erscheinen<br />
Und so werde auch ich noch oftmals lachen<br />
Nur um nicht zu weinen</p>
<p>Und ich muss nun versuchen<br />
Mit meinen Gefühlen zu leben<br />
Und mich nicht weiterhin<br />
Von meinen Gefühlen leben zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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