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	<title>Dagmar Hallerbach &#187; Gedanken</title>
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		<title>Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüche]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Zimmer liegend und atemlos lauschen Da&#8230; Ein Geräusch an der Tür Es läßt mich zusammenfahren Angst fühle ich In mir ein lautes Rufen Schlafend stelle ich mich Plötzlich ein Poltern an der Tür Ich bekomme kaum noch Luft Und ich höre schwere Schritte Gerüche und Hände greifen nach mir Ich habe keine Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Zimmer liegend und atemlos lauschen<br />
Da&#8230;<br />
Ein Geräusch an der Tür<br />
Es läßt mich zusammenfahren<br />
Angst fühle ich<br />
In mir ein lautes Rufen<br />
Schlafend stelle ich mich<br />
Plötzlich ein Poltern an der Tür<br />
Ich bekomme kaum noch Luft<br />
Und ich höre schwere Schritte<br />
Gerüche und Hände greifen nach mir<br />
Ich habe keine Kraft mehr<br />
Tränen &#8211; Angst &#8211; Scham &#8211; Selbstaufgabe<br />
Dann plötzlich neue Kraft<br />
Und ein langer Weg zurück ins Leben<br />
Doch gibt es viele Gründe alles beim Alten zu lassen<br />
Und nur einen einzigen doch diesen Weg zu verlassen<br />
Du hälst es einfach nicht mehr aus und willst zurück ins Leben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebel&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbahc]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebel steigt auf Eben sah ich noch grünes Gras Zeitweise lichtet sich der Nebel Wieder sehe ich grünes Gras Doch der Nebel wird dichter Ich stolpere Aua, das tat mir weh Er umringt mich es wird so kalt Ich strecke meine Hände aus und taste Ich folge meinen Händen und siehe da Gras unter meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebel steigt auf<br />
Eben sah ich noch grünes Gras<br />
Zeitweise lichtet sich der Nebel<br />
Wieder sehe ich grünes Gras<br />
Doch der Nebel wird dichter<br />
Ich stolpere<br />
Aua, das tat mir weh<br />
Er umringt mich es wird so kalt<br />
Ich strecke meine Hände aus und taste<br />
Ich folge meinen Händen und siehe da<br />
Gras unter meinen Füssen und die Sonne scheint<br />
Ich lebe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Dir&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 12:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[bunt]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Dir zusammen Könnte ich den Regenbogen herunterholen Und die Welt mit seinen Farben Knallbunt anmalen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Dir zusammen<br />
Könnte ich den Regenbogen herunterholen<br />
Und die Welt mit seinen Farben<br />
Knallbunt anmalen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leben&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/28/leben/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist bitterkalt und ich stehe im Wind Schnee fällt sanft auf meinen Kopf Ganz still lauscht mir eine Stimme Die mir alle meine Lügen glaubt Ich spüre die eisige Kälte kaum Eiskalte Finger greifen mich Sie reißen mich aus dieser Welt Und meine Seele wehrt sich nicht Die Kälte sie schlägt in Wärme um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bitterkalt und ich stehe im Wind<br />
Schnee fällt sanft auf meinen Kopf<br />
Ganz still lauscht mir eine Stimme<br />
Die mir alle meine Lügen glaubt</p>
<p>Ich spüre die eisige Kälte kaum<br />
Eiskalte Finger greifen mich<br />
Sie reißen mich aus dieser Welt<br />
Und meine Seele wehrt sich nicht</p>
<p>Die Kälte sie schlägt in Wärme um<br />
Doch fern bleibt mir noch ihr Sinn<br />
Was ich bloß in dieser Welt wohl soll<br />
Warum ich überhaupt noch diese Frage stell</p>
<p>Da plötzlich fährt die Wahrheit in mich ein<br />
Sie erschüttert mich und ich erbebe<br />
Die Welt ist grau und meine Seele schwarz<br />
Ich stelle fest das ich noch lebe</p>
<p>Ich habe Angst, dass es nicht ausreicht, so wie ich bin&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angst&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/28/angst-2/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/28/angst-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrund]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gelingt mir nicht meine Gedanken zu lenken Ich fühl mich so hilflos Es geht wieder los Ich habe Angst Weg… nur weg… Geh fort&#8230; Angst Was nützt du mir Ich will dich nicht mehr haben Und doch ist sie wieder da Sie kommt heraus Nein ich will dich nicht Lasse mich endlich in Ruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gelingt mir nicht meine Gedanken zu lenken<br />
Ich fühl mich so hilflos<br />
Es geht wieder los<br />
Ich habe Angst</p>
<p>Weg… nur weg…<br />
Geh fort&#8230; Angst<br />
Was nützt du mir<br />
Ich will dich nicht mehr haben</p>
<p>Und doch ist sie wieder da<br />
Sie kommt heraus<br />
Nein ich will dich nicht<br />
Lasse mich endlich in Ruhe</p>
<p>Ich schreie ganz still<br />
Keiner kann mich hören<br />
Niemand sieht das ich weine<br />
Ich werde zerrissen von der Angst</p>
<p>Ich sehe den Abgrund<br />
Sie lauert dort auf mich<br />
Sie will mich in den Abgrund ziehen<br />
Ich will hier fort</p>
<p>Sie greift nach mir<br />
Mir ist so kalt<br />
Und die alte Angst<br />
Sie kommt mit all ihrer Macht</p>
<p>Ich habe solche Angst<br />
Dass ich den Halt verliere<br />
Und wieder spüre ich wie hilflos ich bin<br />
Denn sie ist in mir drin</p>
<p>Ich schliesse die Augen<br />
Und bin ganz still<br />
Ich wehre mich gegen sie<br />
Weil ich sie nicht haben will</p>
<p>Sie darf mich nicht kriegen<br />
Denn ich möchte leben<br />
Ein Leben ohne Angst<br />
Und so ihr keine Macht mehr geben</p>
<p>Sie zerreisst mich<br />
Auch wenn ich mir sage<br />
Dass ich keine zu haben brauche<br />
Alles ist genau wie damals</p>
<p>Ich erstarre<br />
Nach aussen und auch innerlich<br />
Nur nicht bewegen<br />
Sonst kommen die alten Bilder</p>
<p>Es war sehr schwer<br />
Aus der Erstarrung zu erwachen<br />
Habe mich dort heraus gekämpft<br />
Und erlebt was frei sein bedeuten kann</p>
<p>Ich kenne kein Leben ohne Angst<br />
Angst ist ein alt bekanntes Gefühl für mich<br />
Ich will dass sich das ändert<br />
Es ist noch ganz ungewohnt</p>
<p>Für Dich war es mir nicht zu schwer<br />
Für uns würde ich es immer wieder tun<br />
Und ich wünsche mir<br />
Dass die Angst eines Tages aus meinem Leben verschwinden wird</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Essstörung</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/25/die-essstorung/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Elend]]></category>
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		<description><![CDATA[Sucht wohin wirst du leiten mich Noch weiter hinab wo herrscht keinerlei Licht Hinab in den Sog einer dunklen Macht Ins Hungern und einem fürchterlichen Schmacht In die Einsamkeit lasse ich mich von dir leiten Doch die Einsamkeit bringt mit nur endlose Weiten Ich suche verzweifelt aus dir einem Weg Doch die Freude am Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht wohin wirst du leiten mich<br />
Noch weiter hinab wo herrscht keinerlei Licht<br />
Hinab in den Sog einer dunklen Macht<br />
Ins Hungern und einem fürchterlichen Schmacht</p>
<p>In die Einsamkeit lasse ich mich von dir leiten<br />
Doch die Einsamkeit bringt mit nur endlose Weiten<br />
Ich suche verzweifelt aus dir einem Weg<br />
Doch die Freude am Leben ist verweht</p>
<p>Allein bin ich mit dir und deiner Macht<br />
Nur du bist noch da mit aller Kraft<br />
Ich komme von dir einfach nicht mehr los<br />
Und dass obwohl das Elend mit dir ist so groß</p>
<p>Ich suche Hilfe mit all meiner Kraft<br />
Ich möchte fort von deiner Macht<br />
Du aber machst es mir nicht leicht zu gehen<br />
Und doch ein kleines Licht kann ich manchmal schon sehen</p>
<p>Das Licht gibt mir Kraft und sagt ich kann es schaffen<br />
Auch für mich gibt es ein anderes Leben mit schönen Sachen<br />
Als immer nur Hungern um dünn zu sein<br />
Es gibt ein Leben mit Freude und Sonnenschein</p>
<p>Darum gehe ich dem Licht entgegen<br />
Auf dem Weg der schwer ist und auch oft sehr uneben<br />
Und doch ich weiß er bringt mich zu meinem Ziel<br />
Zurück in mein Leben so wie ich es will</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein kleines Lächeln</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/14/ein-kleines-lacheln/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 14:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage An denen ich fühle Wie schön das Leben ist Wie schön es ist Sich zu freuen Geboren zu sein Geborgenheit zu spüren Ausgestreckt auf dem Bauch liegend Die Wärme des Ichs zu spüren Dem eigenen Atem zu zuhören Den Augenblick geniessen Und keinen Gedanken fassen Es gibt Tage An denen ich weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage<br />
An denen ich fühle<br />
Wie schön das Leben ist</p>
<p>Wie schön es ist<br />
Sich zu freuen<br />
Geboren zu sein<br />
Geborgenheit zu spüren</p>
<p>Ausgestreckt auf dem Bauch liegend<br />
Die Wärme des Ichs zu spüren<br />
Dem eigenen Atem zu zuhören<br />
Den Augenblick geniessen<br />
Und keinen Gedanken fassen</p>
<p>Es gibt Tage<br />
An denen ich weinen könnte<br />
Vor Freude<br />
Über das kleine Lächeln<br />
Eines netten Menschen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angst</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/11/13/angst/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 14:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist da Obwohl ich sie gar nicht will Sie beeinflusst mich Obwohl ich mich gegen sie sträube Sie hindert mich Obwohl ich mich gegen sie wehre Es gibt sie Obwohl ich sie nur vergessen will Die Angst Vor allem Unbekannten Vor allem Unangenehmen Und vor all den schlechten Erfahrungen in mir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist da<br />
Obwohl ich sie gar nicht will<br />
Sie beeinflusst mich<br />
Obwohl ich mich gegen sie sträube<br />
Sie hindert mich<br />
Obwohl ich mich gegen sie wehre<br />
Es gibt sie<br />
Obwohl ich sie nur vergessen will<br />
Die Angst<br />
Vor allem Unbekannten<br />
Vor allem Unangenehmen<br />
Und vor all den schlechten Erfahrungen in mir</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schreie&#8230;</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/10/30/schreie/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Täter]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur Kampagnae -&#8221;Wer das Schweigen bricht &#8211; bricht die Macht der Täter!&#8221; Sie haben dir deine Seele aus den Leib gerissen Sie haben dir deine Gefühle genommen Damit du genauso kalt und skrupellos wirst wie sie Schreie so laut du kannst Solange du noch dazu fähig bist Denn bald wirst du selbst dazu nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur Kampagnae -&#8221;Wer das Schweigen bricht &#8211; bricht die Macht der Täter!&#8221;</p>
<p>Sie haben dir deine Seele aus den Leib gerissen<br />
Sie haben dir deine Gefühle genommen<br />
Damit du genauso kalt und skrupellos wirst wie sie<br />
Schreie so laut du kannst<br />
Solange du noch dazu fähig bist<br />
Denn bald wirst du selbst dazu nicht mehr im Stande sein<br />
Dann wirst du keinen Grund mehr zum Schreien sehen<br />
Und du wirst schweigen!<br />
Ein Leben lang!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarz-Weiß</title>
		<link>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/10/30/schwarz-weis/</link>
		<comments>http://www.dagmar-hallerbach.de/2010/10/30/schwarz-weis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 16:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hallerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Hallerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz]]></category>
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		<category><![CDATA[Überleben]]></category>
		<category><![CDATA[weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teil in mir ist schwarz Ein anderer weiß Auch mein Denken und Fühlen Ist schwarz oder weiß Ein grauer Schleier verbindet Diese beiden Teile miteinander Der schwarze Teil Kämpft gegen den Weißen Doch mir wird immer klarer Um zu überleben Muss ich den Weißen lieben Und den Schwarzen akzeptieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil in mir ist schwarz<br />
Ein anderer weiß<br />
Auch mein Denken und Fühlen<br />
Ist schwarz oder weiß<br />
Ein grauer Schleier verbindet<br />
Diese beiden Teile miteinander<br />
Der schwarze Teil<br />
Kämpft gegen den Weißen<br />
Doch mir wird immer klarer<br />
Um zu überleben<br />
Muss ich den Weißen lieben<br />
Und den Schwarzen akzeptieren</p>
]]></content:encoded>
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